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forscher_wien 21.11.2013 22:19

Ahnenforschung - Kosten & Ausgaben
 
Liebe Forumsmitglieder,

anfangs versuchte ich die Kosten gering zu halten, doch umso weiter ich in die Vergangenheit komme, umso mehr Familienzweige tun sich auf, umso schwieriger ist es an die Unterlagen zu kommen, ... umso mehr Geld ist aufzubringen.

Von Anfang an habe ich über alle Ausgaben genau Buch geführt, mittlerweile frage ich mich in welcher Relation ich zu anderen stehe, ich betreibe die Ahnenforschung nun schon seit etwas mehr als 2 Jahre und bin bei 600 EUR Forschungskosten (Einsicht in Matrikel, Transportkosten, Kopien, Zubehör wie Ordner usw., Forschungsaufträge) und etwa 700 EUR für Zubehör wie Bilderrahmen, historische Karten usw.

Mich würde interessieren, wie viel Geld ihr bereits in eure Ahnenforschung invenstiert habt.

Hans-Joachim Liedtke 22.11.2013 01:08

Hallo aus dem Norden !

Genaues weiß ich nicht , schätze aber man könnte einen neuen Kleinwagen ohne Finanzierung bar kaufen ! Es wird wohl so langsam an die 10000 Teuro rangehen .
Diese Summe beinhaltet das gesamte Equipment (2 PC´s , 1 externe Festplatte , mehrere Sticks unterschiedlicher Größe , mehrere Speicherkarten , 3 Bildschirme und ein Laptop)
eine gut gefüllte Bibliothek (Fachbücher , APG`s , FA , NF , SO usw.) , von Kreisgemeinschaften und privat erstellte Einwohnerlisten , Kartenmaterial , gekaufte Kirchbuch-Filme (dazu ein Gerät um die Filme zu scannen und digitalisieren) , etliche KiBu-Kopien , StA-Auszüge , Geburts-, Heirats- u.Sterbe-Urkunden (die Kirchen sahnen richtig ab) und dann die Reise- u. Übernachtungs-Kosten (Danzig , Schwerin , Leipzig , Berlin und Dänemark) .
Egal , das ist mir die Sache wert , wenn ich was mache , dann ordentlich !
Gruß , Joachim

forscher_wien 22.11.2013 02:11

Hallo Joachim,

danke für deinen Beitrag, bin ganz deiner Meinung, wenn schon denn schon, ... doch wie lange forschst du nun schon, wie viele Personen hast du im Stammbaum?

Interessant ist doch auch, wie viel Geld man in welcher Zeit ausgibt, 500 EUR im ersten Jahr oder in 10 Jahren ...

Xtine 22.11.2013 10:15

Hallo Forscher_Wien,

da fehlt noch ein Auswahlpunkt. ;)
Ich hab nämlich keine Ahnung wieviel sich da inzwischen angesammelt hat. Und ich vermute, ich (und vorallem mein Mann) will es lieber garnicht wissen :D

@Hans-Joachim
Zitat:

Zitat von Hans-Joachim Liedtke (Beitrag 694585)
gekaufte Kirchbuch-Filme (dazu ein Gerät um die Filme zu scannen und digitalisieren)

Wo bitte kann man denn KB-Filme kaufen??8o8o

mumof2 22.11.2013 10:28

Hallo Forscher in Wien,

Zitat:

Zitat von Xtine (Beitrag 694626)

Ich hab nämlich keine Ahnung wieviel sich da inzwischen angesammelt hat. Und ich vermute, ich (und vorallem mein Mann) will es lieber garnicht wissen :D

Da schließe ich mich an. Bei aller Liebe für Detailgenauigkeit bei den Ergebnissen, über die Kosten habe ich nicht Buch geführt. Und das ist, glaube ich, auch besser so. Es ist ein Hobby, das weiterhin Spaß machen soll und ein Blick auf die Kosten könnte den Spaß trüben.

mum of 2

Xtine 22.11.2013 11:27

Ich habe mir erlaubt den Punkt "keine Ahnung" der Umfrage hinzuzufügen :wink:

Adele 22.11.2013 12:07

Hallo

Ahnenforschung ist doch ein Hobby - je nach Geldbeutel kann man sich eben mehr leisten oder weniger. Mehr wenn es das einzige Hobby ist, weniger wenn man erstens weniger hat und zweitens noch viele andere Dinge wie Sport, Kino etc. finanzieren muss.

Ich gebe ca. 20 Euro im Monat aus.

Adele

Fronja 22.11.2013 12:12

Hallo,

ich beschäftige mich schon seit über 10 Jahren mit diesem Hobby. Was ich in der Zeit schon alles angeschafft oder an Urkunden etc. bestellt habe, weiß ich schon gar nicht mehr.

Möchte das auch nicht wirklich wissen (wie oben schon mal erwähnt). Aber so rechne ich auch nicht, weil es einfach viel zu viel Spaß macht und ich mich jedesmal freue wie ein Kind an Weihnachten, wenn ich wieder ein neues "Puzzleteil" gefunden hat, welches passt. Da ist der Aufwand dann wirklich Nebensache bei mir.

Gruß
Stefanie

jacq 22.11.2013 12:33

Moin,

ich denke so in bummelig 2 Jahren haben sich da sicherlich etwas zwischen 500-1000 € angehäuft. Den Gesamtüberblick habe ich dabei auch recht schnell verloren.
Aber nunja, Hobbies kosten nunmal Geld und ich finde nicht, dass Ahnenforschung da besonders teuer ist, zumal man das sehr gut steuern kann.


Gruß,
jacq

Karla 22.11.2013 13:17

Hallo zusammen !
Ja Hobbies kosten nun mal Geld !
Ich forsche nun schon 8 Jahre und sicher auch schon so um die 2000,- € ausgegeben .
Vieles habe ich von Forumsfreunden erfahren , oder durch das Ortsfamilienbuch von Pahnstangen bekommen .
Ich habe auch noch nicht alle Linien erforscht .
Bei mir geht es auch nur , wenn der Geldbeutel es mit macht .


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