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emma2412 28.01.2011 19:47

Hallo!

Ich habe einen Vorfahren (1908-1989), welcher in Deutschland geboren und gestorben ist und vermutlich immer dort gewohnt hat (sicher seit 1962). Seine Eltern (Österreicher) sind bereits vor seiner Geburt nach D ausgewandert und für immer dort geblieben.

Ich bekam jetzt eine Kopie seines letzten Reisepaßes (ausgestellt 1987) und das ist ein österreichischer Paß. Der Paß wurde vom Konsulat in Düsseldorf ausgestellt und hat einen Stempel mit der unbefristeten Aufenthaltsbewilligung in D.

Weiß vielleicht jemand, warum er kein Deutscher war, keinen deutschen Paß hatte? Wie sahen da die Gesetze aus?

Naiv und unwissend wie ich bin, dachte ich immer, dass man automatisch die Staatsbürgerschaft von seinem Geburtsland hat oder wenigstens eine Doppelstaatsbürgerschaft.

Aber bei seiner Geburt war ja noch Monarchie.

Schon komisch, dass er das nie geändert hat. Hätte ja sicher Vorteile für ihn gehabt.

Danke!

Hina 28.01.2011 20:12

Hallo Emma,

in den meisten Ländern wird die Staatsbürgerschaft durch Abstammung erworben. Früher war es oft so, dass sie sich durch die Staatsbürgerschaft des Vaters begründete, wenn es eine eheliche Geburt war. Bei unehelicher Geburt war es meistens die Staatsbürgerschaft der Mutter. Heute erwirbt man bei Eltern mit verschiedenen Staatsbürgerschaften in der Regel automatisch beide Staatsbürgerschaften, unabhängig, ob es sich um eine eheliche oder uneheliche Geburt handelt.

Es gibt nur sehr wenige Länder, wie z.B. USA, in denen sich die Staatsbürgerschaft nach dem Geburtsortprinzip begründet, wobei das Geburtsortprinzip in Deutschland auch bis Anfang des 19. Jh. galt. Da Dein Vorfahre aber Anfang des 20. Jh. geboren wurde, galt für ihn schon der Erwerb der Staatsbürgerschaft durch Abstammung.

Viele Grüße
Hina

emma2412 28.01.2011 20:15

Hallo Hina!

Danke für diese Informationen!

Schade, dass ich ihn nicht mehr fragen kann :cry:

Hina 28.01.2011 20:17

Zitat:

Zitat von emma2412 (Beitrag 387835)
HSchon komisch, dass er das nie geändert hat. Hätte ja sicher Vorteile für ihn gehabt.

Nicht unbedingt. Das kann auch Nachteile haben. Sein Vorteil war die permanente Aufenthaltsgenehmigung, durch die er fast uneingeschränkte Rechte besaß. Nur wählen konnte er nicht in Deutschland. Ein weiterer Vorteil war, dass er nicht ins deutsche Militär eingezogen werden konnte.
Viele Grüße
Hina

emma2412 28.01.2011 20:20

Hallo!

War den das deutsche Militär soviel schlimmer also unseres? Und im 2. WK waren wir ja sowieso 'eins' auf Wunsch eines gewissen Mannes :(

Sehr interessant für mich, danke für deine Hinweise!

Hina 28.01.2011 20:39

Wenn er sein ganzes Leben nicht in Österreich gelebt hat, dann werden sie ihn dort möglicherweise nie fürs Militär gemustert haben. Nun weiß ich aber nicht, wie das im 2. WK war, da gingen die Uhren ja bekanntlich anders.
Viele Grüße
Hina

DeutschLehrer 28.01.2011 21:17

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Anbei ein sächsischer Staatsangehörigkeitsausweis.

Gruß DL

Bia 28.01.2011 23:13

Hallo,

bei mir ist das so:

ich bin die 4. Generation (geboren 1974), die in Deutschland lebt und auch jeweils hier geboren wurde. Trotzdem habe ich nur die österreichische Staatsbürgerschaft. Ich habe auch nie die deutsche gehabt, obwohl meine Mutter Deutsche ist. Mein Bruder (geboren 1978) hatte von Geburt an beide Staatsbürgerschaften.

Meine Eltern erklärten mir das so:
Bis kurz nach meiner Geburt war die Gesetzgebung wohl so, dass das Kind die Staatsbürgerschaft des Vaters bekommt (in meinem Fall also die österreichische). Zwischen 1975 und 1978 wurde das Gesetz wohl dahingehend geändert, dass das Kind die Staatsbürgerschaften beider Elternteile bekommt. Das war bei meinem Bruder der Fall.

Hätte mein Bruder sich als Erwachsener nun für die deutsche Staatsangehörigkeit entschieden, hätten wir Geschwister unterschiedliche Staatsangehörigkeiten, obwohl wir beide in Deutschland geboren und aufgewachsen sind.

Meine Großeltern hatten bis zuletzt als Evidenzgemeinde Eisenkappel in Kärnten. Wir Folgegenerationen sind nun allgemein Wien zugeordnet.

Aber ich habe sogar eine schöne DIN A4-Urkunde als Staatsbürgerschaftsnachweis und bis vor wenigen Jahren brauchte ich neben der Aufenthaltserlaubnis auch eine Arbeitserlaubnis. Ich besitze auch nur einen österreichischen Reisepass und musste bei meiner Heirat 1998 ein österreichisches Ehefähigkeitszeugnis beibringen.

Viele Grüße
Bia

Hina 28.01.2011 23:33

Hallo Bia,

wenn Deine Mutter Deutsche ist und Du sogar in Deutschland geboren bist (was allerdings nicht maßgeblich ist), dann dürfte es aber nach den neuen EU-Regeln von 2007 zur Mehrstaatsbürgerschaft überhaupt kein Problem sein, auch die deutsche Staatsbürgeschaft zu aktivieren. Ich bin 1962 geboren und habe auch die portugiesische (von meinem Vater) und die deutsche (von meiner Mutter) Staatsbürgerschaft.

Für eine Staatsbürgerschaft entscheiden müssen sich in Deutschland nur junge Erwachsene, die in Deutschland geboren sind und die in Deutschland leben, wenn keiner der beiden Eltern die deutsche Staatsbürgerschaft haben. Für alle anderen gilt automatisch die doppelte Staatsbürgerschaft, aber sie muss natürlich aktiviert werden, denn Erahnen können es die Behörden natürlich nicht.

Viele Grüße
Hina

Bia 28.01.2011 23:39

Hallo Hina,

als ich die Schule beendet habe, hatte ich beim Amt mal nachgefragt, was es denn so kostet, die deutsche Staatsbürgerschaft anzunehmen.
Die Antwort war: je nach Gehalt des Verdienenden bis zu 5.000 DM. Auf meine Nachfrage, warum das denn so teuer war, bekam ich nur zu hören: weil es ein Privileg ist, deutsch zu sein.
Ich habe dann dankend den Rückzug angetreten. Mein Bruder hat sich für die österreichische entschieden, weil er nicht zum Bund wollte.

Aber mal davon abgesehen: Wir hängen auch heute noch an unserer "alten Heimat". Sei es beim essen, beim Urlaub oder bei der Flagge im Garten :D
Und auch aus diesem Grund forschen wir mit mehreren Familienmitgliedern in verschiedenen Zweigen in Österreich nach unseren Vorfahren.

Gruß
Bianca

Hina 28.01.2011 23:50

Hallo Bianca,
da hat sich 2007 viel geändert und nun ist es kein Privileg mehr, als Sowieso-EU-Bürger die Deutsche Staatsbürgerschaft zu bekommen, wenn man im Grunde sowieso Deutscher ist :wink:. Zum Glück sind diese überheblichen Deutschtümelei-Zeiten endlich mal vorbei und auch Deutschland musste sich internationalen Gepflogenheiten anpassen und sich damit abfinden, dass z.B. auch Du im Prinzip Deutsche Staatsbürgerin bist und dafür keine kostspieligen Bedingungen, wie ein Ausländer bei Einbürgerungsbegehren mehr erfüllen musst, geschweige denn, Deine Österreichische Staatsbürgerschaft aufgeben müsstest. Das braucht man heute nicht mal mehr, wenn man durch Heirat eine andere Staatsbürgerschaft annimmt.
Viele Grüße
Hina

emma2412 31.01.2011 04:33

Hallo!

Vielen Dank euch allen für die interessanten Schilderungen!

Schöne Grüße aus Österreich :D

Friedhard Pfeiffer 31.01.2011 19:50

Zitat:

Zitat von Hina (Beitrag 387915)
Hallo Bia,
wenn Deine Mutter Deutsche ist und Du sogar in Deutschland geboren bist (was allerdings nicht maßgeblich ist), dann dürfte es aber nach den neuen EU-Regeln von 2007 zur Mehrstaatsbürgerschaft überhaupt kein Problem sein, auch die deutsche Staatsbürgeschaft zu aktivieren. Es gilt automatisch die doppelte Staatsbürgerschaft, aber sie muss natürlich aktiviert*) werden, denn Erahnen können es die Behörden natürlich nicht.

*) Aktivieren tut man am besten dadurch, dass man "einfach" einen deutschen Pass [entweder bei der deutschen Wohnortgemeinde oder im Ausland bei zuständigen deutschen Konsulat] beantragt, für den "lediglich" die Passgebühr zu zahlen ist.
Mit freundlichen Grüßen
Friedhard Pfeiffer

carinthiangirl 17.02.2013 14:31

Mit österr. Pass kannst du dich BIS ZUR VOLLJÄHRIGKEIT dazu entscheiden, die Deutsche Staatsbürgerschaft dazu zunehmen, so du ein Recht darauf hast durch einen Elternteil der sie auch besitzt. Entscheidest du dich dagegen, so ist das Recht verwirkt. Danach ist das nicht mehr möglich. Ich weiss das durch eine Bekannte, eine ihrer Töchter nahm die deutsche dazu, die andere hat es nicht gemacht. Letztere allerdings hat damit ihr Recht darauf sagen wir mal für immer verspielt.
Vielleicht wurde also nach der Volljährigkeit nachgefragt - deswegen vielleicht die Angabe der hohen Kosten....

Hina 17.02.2013 14:36

Ob für immer, glaub ich noch nicht mal. Das ist eher eine Frage, wie die EU-Staaten ihr Staatsbürgerschaftsrecht an die europäischen Vorgaben anpassen. Das geht manchmal langsam und zähe. Hier in Dänemark ist es ja genauso. Man muss sich bis zum 23. Lebensjahr entscheiden, dann ist Schluss. Wenn man aber droht, vor dem EU-Gerichtshof zu klagen, dann siehe da, ist gar nicht so Schluss. Eine Bekannte konnte das dann auch im Alter von 27 Jahren noch machen. Insgesamt wird davon ausgegangen, dass in einigen Jahren sämtliche EU-Staaten zur Mehrfachstaatsbürgerschaft eine einheitliche Gesetzgebung haben werden. Vieles ist einfach nur eine Frage der Zeit. Vor allem diese altersbegrenzenden Regelungen sind ja äußerst umstritten. Entweder erfüllt man die Voraussetzungen oder nicht und das hat wenig mit dem Alter zu tun.

Guter Nordwind 17.02.2013 16:01

Hallo allerseits,

um die Verwirrung noch komplett zu machen:
Wenn ein Kind heutzutage mit einem österr. Vater und einer deutschen Mutter in Deutschland geboren wird, dann kann dieses Kind nur die deutsche Staatsbürgerschaft bekommen.
So bei mir geschehen vor 10 und 8 Jahren.
Unsere Kinder hätte nur beide Staatsbürgerschaften bekommen können, wenn wir uns entschlossen hätten im Konsulat zu entbinden, was uns dann aber zu aufwändig war :D
Wir hätten gerne beide Staatsbürgerschaften gehabt und das war die Antwort (die mit dem im Konsulat entbinden), die wir dazu bekommen haben.
So sind die Kinder "nur" halt Deutsche.

Friedrich 17.02.2013 16:33

Zitat:

Zitat von Guter Nordwind (Beitrag 616053)
So bei mir geschehen vor 10 und 8 Jahren.

Und ich dachte erst, Du wärst vor 10 und 8 Jahren geboren worden...

Manchmal heiße ich Eulenspiedrich...

Guter Nordwind 17.02.2013 16:59

Werter Herr Eulenspiedrich,
ich habe das auch wohl ein bisschen zu verwirrend aufgeschrieben :wink:!
Wobei es natürlich hübsch wäre, wenn ich gleich zweimal geboren worden wäre und in meinem verwirrend jugendlichen Alter schon so gut komplexe Zusammenhänge aufschreiben könnte, egal ob die jemand versteht oder nicht :D.
Meinen Ahnen waren auch schon so gebeutelt: bis 1807 grundsätzlich dänisch, danach bis 1890 britisch und erst seit so kurzer Zeit deutsch.
Und dann "produziere" ich auch noch mit einem Österreicher Kinder!
Da kann man ja nur die Hände über dem Kopf zusammen schlagen.

Gruß aus dem trüben Hamburger Westen,
Katrin

Bia 18.02.2013 22:19

Hallo Katrin,

das verstehe ich jetzt ehrlich gesagt nicht.

Ich bin Österreicherin, mein Mann ist Deutscher und wir haben gerade Nachwuchs bekommen.

Im Vorfeld habe ich in Österreich und bei meinem zuständigen Konsulat nachgefragt, wie die Staatsbürgerschaft für unseren Nachwuchs aussieht.

Einhellige Antwort: unsere Tochter hat beide Staatsangehörigkeiten!

Und ich habe NICHT im Konsulat entbunden!

Ich füge hier mal die Aussage der österreichischen Botschaft in Berlin vom 08.10.2012 ein:

Sehr geehrte Frau Thomas,
unter Bezugnahme auf Ihre an das Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten gerichtete Anfrage teilt Ihnen die Konsularabteilung der Botschaft mit, dass gemäß § 7. (1) des Staatsbürgerschaftsgesetzes 1965 in der ab 1.9.1983 gültigen Fassung eheliche Kinder mit der Geburt automatisch die österreichische Staatsbürgerschaft erwerben, wenn zu diesem Zeitpunkt ein Elternteil österreichische Staatsbürgerin/österreichischer Staatsbürger ist und zwar unabhängig davon, ob das Kind z.B. im Wege des anderen Elternteiles oder durch den Geburtsort automatisch eine weitere Staatsangehörigkeit erwirbt („Doppelstaater bzw. Mehrstaater“). Der Nachweis der fremden Staatsangehörigkeit des anderen Elternteils zum Zeitpunkt der Geburt des Kindes wäre aber durch einen Nachweis (z.B. Reisepasskopie, etc.) zu erbringen.
Dieser Automatismus tritt von Gesetzes wegen ein; einer speziellen Registrierung oder Anmeldung bedarf es nicht. Eine Entscheidungspflicht, welche von den beiden ex-lege mit Geburt kraft Abstammung nach dem Vater bzw. nach der Mutter erworbenen Staatsangehörigkeiten nach dem 18. Lebensjahr beibehalten werden soll, gibt es in den derzeitigen österreichischen und deutschen Staatsangehörigkeitsgesetzen nicht. Die österreichische Staatsbürgerschaft verliert jedoch, wer aufgrund seines Antrages, seiner Erklärung oder seiner ausdrücklichen Zustimmung eine fremde Staatsangehörigkeit erwirbt, sofern nicht vorher die Beibehaltung der Staatsbürgerschaft bewilligt wurde. Auch ist einem Staatsbürger, der freiwillig in den Militärdienst eines fremden Staates tritt, die Staatsbürgerschaft zu entziehen.
Für die Beantragung von Dokumenten für Ihr Kind (Reisepass und Staatsbürger-schaftsnachweis) gibt es keine Frist. Allerdings ist die erstmalige Ausstellung von Dokumenten, sofern sie innerhalb von zwei Jahren nach der Geburt des Kindes aus-gestellt werden, gebührenfrei.
Der Staatsbürgerschaftsnachweis kann auch postalisch bei der Botschaft in Berlin beantragt werden, eine persönliche Antragstellung ist, auch für den Reisepass, bei den Honorarkonsulaten in Düsseldorf, Hannover oder Stuttgart möglich.
STAUFFENBERGSTRASSE 1 - D-10785 BERLIN
TEL: 030 20287-112 FAX: 030 229 0569
BERLIN-KA@BMEIA.GV.AT
Weitere Hinweise zu diesem Thema sowie zur Beantragung von Dokumenten finden Sie auch auf der Homepage der Botschaft unter http://www.bmeia.gv.at/botschaft/ber...erreicher.html .
Die erforderlichen Urkunden sind im Original oder als beglaubigte Abschrift beizubringen. Fremdsprachige Unterlagen, sofern es sich nicht um solche in englischer Sprache handelt, sind in einer von einem beeideten Dolmetscher angefertigter Über-setzung in die deutsche Sprache vorzulegen. Bei Einbringung des Antrages per Post ist die Gebühr zu überweisen und eine Kopie des Einzahlungs- Überweisungsbeleges dem Antrag beizulegen (keinen Verrechnungsscheck mitschicken).
Die Konsularabteilung der Botschaft hofft, Ihnen damit behilflich zu sein und steht Ihnen für weitere Auskünfte, gerne auch telefonisch unter 030/20287-112, zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen

Nach meinem Verständnis müssten dann auch Deine Kinder beide Staatsangehörigkeiten besitzen.

Gruß
Bianca

Hina 18.02.2013 22:25

Ich glaube, da liegt der kleine aber feine Unterschied "... in der ab 1.9.1983 gültigen Fassung eheliche Kinder mit der Geburt automatisch die österreichische Staatsbürgerschaft erwerben".
Demnach betrifft es z.B. nichteheliche Kinder nicht. Da sind andere Länder schon wesentlich weiter, weil sie keinen Unterschied mehr machen, ob die Eltern verheiratet sind oder nicht. Natürlich muss es aber eine offizielle Vaterschaftsanerkennung geben.

Viele Grüße
Hina

Guter Nordwind 19.02.2013 09:30

Moin Hina und Bianca,

das wird wohl der Unterschied sein, ich war nie mit dem Vater meiner Kinder verheiratet. Die Kinder tragen meinen Nachnamen.
Sie sagen aber selber, dass sie zu einem Drittel Wiener Würstchen, zu einem Drittel Helgoländer Hummer und zu einem Drittel Hamburger Speck sind (Ja, Kinder sind da pragmatischer :wink:)
Gruß,
Katrin

Friedrich 19.02.2013 14:12

Moin Katrin,

Zitat:

Zitat von Guter Nordwind (Beitrag 616626)
Sie sagen aber selber, dass sie zu einem Drittel Wiener Würstchen, zu einem Drittel Helgoländer Hummer und zu einem Drittel Hamburger Speck sind (Ja, Kinder sind da pragmatischer :wink:)

das verstehe ich nicht. Wenn Dein Mann Österreicher ist und Du Nordlicht, dann sind Deine Kinder halbe Wiener Würstchen und je ein viertel Helgoländer Hummer und Hamburger Speck. :wink:

Im übrigen: Warum lautet Dein Nick dann Guter Nordwind? Kommt der dabei heraus, wenn Hamburger Speck und Helgoländer Hummer zusammentreffen? :wink:

Auf jeden Fall kommt so ein Schwachsinn dabei heraus, wenn Eulenspiedrich und Pingeliedrich zusammentreffen! :wink:

Friedrich, augenzwinkernd

Guter Nordwind 19.02.2013 16:12

Oh weiser Friedrich,
da bist Du aber auf dem Nordwind umtosten Holzsweg/steg!
Mein Ex, Vater der Kinder ist Wiener, ich bin waschechte Helgoländerin und meine Kinder sind in Hamburg geboren.
Ich sag ja pragmatisch sind die Kinder. Und wenn ich aber aufdröseln würde, dass meine Mutter ja gar keine geborene Helgoländerin ist, genauso wenig wie meine Großmutter väterlicherseits, dann wirds für so kleine Ohren eher schwierig, die schalten da auf Durchzug. Undankbare Brut, die :wink:

Gruß aus Hamburg (graue Stadt am Fluss),
Katrin

Friedrich 19.02.2013 16:16

:D:D:D

Friedrich


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