Einzelnen Beitrag anzeigen
  #3  
Alt 06.05.2013, 13:51
gki gki ist offline
Erfahrener Benutzer
Themenstarter
 
Registriert seit: 18.01.2012
Beiträge: 3.817
Standard

Hallo Hina,

danke für die Antwort!

Zitat:
Zitat von Hina Beitrag anzeigen
Da es ein persönlicher Adelsstand und kein erblicher war, ging er nicht auf die Kinder über.
So der Plan, ja. Da aber ja zwischenzeitlich der Adel ganz abgeschafft wurde, ist diese Frage für die nach 1918 geborenen Kinder ja ohnehin keine mehr.

Bleibt lediglich das Namensrecht.

Zitat:
Somit konnten die Nachkommen kein Adelsprädikait führen, dass dann Namenbestandteil werden konnte.
Der Ordensinhaber selber führe es aber weiter. Wenn das Prädikat infolge der entsprechenden Gesetze Teil seines Namens geworden wäre, hätte er diesen ja so an seine Kinder weitergeben können bzw. müssen.

Zitat:
Soviel ich weiß, konnte das Adeslprädikat bei persönlichem Adelsstand auch generell nicht in den Namen überführt werden.
Das wär die Frage. Wenn man mal Google befragt, dann findet man reichlich Träger dieses und ähnlicher Orden, die nach 1918 und auch nach 1945 als "Ritter von" bezeichnet wurden. War das bloße Höflichkeit?

Andererseits hab ich für einige zufällig ausgewählte Personen aus der Liste der Ordensträger per Google keine späteren Namensträger mit "Ritter von" finden können.

Insofern scheinst Du recht zu haben, mir ist nur noch nicht klar wieso.
__________________
Gruß
gki
Mit Zitat antworten