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Umfrageergebnis anzeigen: Was ist das Ziel eurer Ahnen- oder Familienforschung?
Ich habe Freude am Forschen, aber (noch) kein Ziel 46 43,81%
Familienchronik 54 51,43%
Ahnenliste für mich, Kinder oder Enkel 58 55,24%
Stamm-, Nachfahren- oder Familientafeln 39 37,14%
Datensammlung im Internet (eigene oder fremde Website) 17 16,19%
Multiple-Choice-Umfrage. Teilnehmer: 105. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen

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  #21  
Alt 12.05.2021, 10:51
Alter Mansfelder Alter Mansfelder ist offline
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Registriert seit: 21.12.2013
Beiträge: 3.625
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Hallo zusammen,

danke an alle, die bisher abgestimmt bzw. sich geäußert haben. Das ergibt ein recht buntes Bild.

Fast allen "Entschlossenen" schwebt also etwas Klassisches als Endergebnis vor (Familienchronik und/oder Ahnenliste).

Wenn ich unterstelle, dass diejenigen, die sich für Variante 1 entschieden, nichts Weiteres angekreuzt haben, dann empfinde ich den Anteil der (bisher) Unentschlossenen mit ca. 46% bei 83 Teilnehmern doch recht hoch.

Es grüßt der Alte Mansfelder
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  #22  
Alt 13.05.2021, 18:42
Sbriglione Sbriglione ist offline männlich
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Registriert seit: 16.10.2004
Beiträge: 88
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Geschichte erleben, in alten Büchern herumwühlen, tolle Fahrradtouren und Wanderungen in Regionen machen, die ich ohne Ahnenforschung nie kennen gelernt hätte und dort interessante Fotos machen!
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  #23  
Alt 19.05.2021, 16:35
Alter Mansfelder Alter Mansfelder ist offline
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Registriert seit: 21.12.2013
Beiträge: 3.625
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Hallo Sbriglione,
Zitat:
Zitat von Sbriglione Beitrag anzeigen
Geschichte erleben, in alten Büchern herumwühlen, tolle Fahrradtouren und Wanderungen in Regionen machen, die ich ohne Ahnenforschung nie kennen gelernt hätte und dort interessante Fotos machen!
ja, das mache ich ja auch. Aber "am Ende" soll kein Ergebnis stehen?

Es grüßt der Alte Mansfelder
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  #24  
Alt 19.05.2021, 18:09
Benutzerbild von MelanieK
MelanieK MelanieK ist offline weiblich
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Ort: Ruhrgebiet
Beiträge: 123
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Hallo,

eigentlich irgendwie vor allem etwas inkl. der Befriedigung meiner überbordenden Neugier
Letzeres ist ein schmaler Grat, da sich ja irgendwie bei jeder Antwort auf eine Frage gleich 5 neue finden.
Neben dem klassischen Daten-, Namen- und Ortesammeln interessieren mich einige Verwandte besonders. Auch die Ortsgeschichte, Anekdoten und Karten gehören für mich aber auch unbedingt dazu.

Grüßle, Melanie
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  #25  
Alt 21.05.2021, 02:12
Ferdix Ferdix ist offline männlich
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Registriert seit: 24.11.2018
Beiträge: 332
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Anfangs ging es mir einzig darum meine Vorfahren zu erforschen und die eine oder andere Familienlegende zu überprüfen. Während die Zahl der entdeckten Vorfahren und deren Verwandten stetig wuchs, lernte ich viel über geschichtliche Themen. Diese spezielle und sehr persönliche Art die Geschichte zu erleben, ist momentan ein wesentlicher Antrieb für mich mit der Ahnenforschung weiterzumachen. Mittlerweile ist es schon keine reine Ahnenforschung mehr, sondern Familienforschung und Geschichtsforschung. Ohne persönlichen Bezug zur Geschichte hätte ich mich wohl nie mit bestimmten Geschichtsereignissen oder Regionen so intensiv auseinandergesetzt. Da ich auch entfernte Verwandte erforsche (Cousins bis teilweise 9. Grades), entdecke ich hin und wieder spannende Biografien (z.B. gut dokumentierte Kriegserlebnisse, Mordfälle, einflussreiche Menschen ... ) oder stelle fest, dass ich mit manchen prominenten Persönlichkeiten verwandt bin, wie z.B. Johannes Kepler. Abgesehen von Geschichte lernt man dabei auch einiges über Geografie, Medizin, Jura, Architektur, Sprachen ... Es erweitert den eigenen Horizont, wenn man bereit ist mehr zu tun, als nur Namen und Geburts-/Todesdaten zu sammeln.

Und nun zum „Ziel“: Stammbäume mit allen entdeckten Vorfahren und Verwandten habe ich bereits angelegt, das geschieht ja während der täglichen Forscherei automatisch. Hübsche Grafiken lassen sich dank Software jederzeit leicht erstellen. Mein fernes Ziel ist es, alle meine Erkenntnisse in einer Familienchronik niederzuschreiben (steht momentan überwiegend in den Notizen im Stammbaum). Bei der Menge der Informationen würde es aber mehrere Bände füllen - da müsste ich wohl stark kürzen, wollte ich, dass es jemals fertig wird. Ansonsten bleibt mein Ziel immer weitere spannende Entdeckungen zu machen.
__________________
Gruß,
Alex

Geändert von Ferdix (21.05.2021 um 02:30 Uhr)
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  #26  
Alt 03.06.2021, 02:02
Finna82 Finna82 ist offline
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Registriert seit: 07.10.2018
Beiträge: 20
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Mein Vater hatte seine direkte Vaterlinie erforscht, und dann die Lust daran verloren, mein Onkel mütterlicherseits hat Ahnenforschung schon etwas intensiver betrieben. Ich habe mich dann sehr spät dafür interessiert, leider waren Vater und Onkel da schon dement bzw vergesslich und Unterlagen verschwunden. Deswegen habe ich mehr oder weniger neu angefangen. Es gab ein paar Gerüchte über die Herkunft der väterlichen Familie, die ich aufklären wollte. (die haben sich alle als falsch herausgestellt.) Nach fast 4 Jahren Forschung stelle ich fest, dass ich vieles zu schlampig gemacht habe, und Details nicht übertragen habe, die mich heute interessieren. Ich investiere momentan nicht wirklich viel Zeit, aber das ist mein Projekt für den ruhestand: meine Dokumentation ordentlich machen, Urkunden mit ablegen, möglichst viele Details zum Leben miterfassen.
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  #27  
Alt 03.06.2021, 11:27
Holy Holy ist offline
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Registriert seit: 31.10.2006
Beiträge: 362
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Zitat:
Zitat von Ferdix Beitrag anzeigen
Anfangs ging es mir einzig darum meine Vorfahren zu erforschen und die eine oder andere Familienlegende zu überprüfen. Während die Zahl der entdeckten Vorfahren und deren Verwandten stetig wuchs, lernte ich viel über geschichtliche Themen. Diese spezielle und sehr persönliche Art die Geschichte zu erleben, ist momentan ein wesentlicher Antrieb für mich mit der Ahnenforschung weiterzumachen. Mittlerweile ist es schon keine reine Ahnenforschung mehr, sondern Familienforschung und Geschichtsforschung. Ohne persönlichen Bezug zur Geschichte hätte ich mich wohl nie mit bestimmten Geschichtsereignissen oder Regionen so intensiv auseinandergesetzt. Da ich auch entfernte Verwandte erforsche (Cousins bis teilweise 9. Grades), entdecke ich hin und wieder spannende Biografien (z.B. gut dokumentierte Kriegserlebnisse, Mordfälle, einflussreiche Menschen ... ) oder stelle fest, dass ich mit manchen prominenten Persönlichkeiten verwandt bin, wie z.B. Johannes Kepler. Abgesehen von Geschichte lernt man dabei auch einiges über Geografie, Medizin, Jura, Architektur, Sprachen ... Es erweitert den eigenen Horizont, wenn man bereit ist mehr zu tun, als nur Namen und Geburts-/Todesdaten zu sammeln.

Und nun zum „Ziel“: Stammbäume mit allen entdeckten Vorfahren und Verwandten habe ich bereits angelegt, das geschieht ja während der täglichen Forscherei automatisch. Hübsche Grafiken lassen sich dank Software jederzeit leicht erstellen. Mein fernes Ziel ist es, alle meine Erkenntnisse in einer Familienchronik niederzuschreiben (steht momentan überwiegend in den Notizen im Stammbaum). Bei der Menge der Informationen würde es aber mehrere Bände füllen - da müsste ich wohl stark kürzen, wollte ich, dass es jemals fertig wird. Ansonsten bleibt mein Ziel immer weitere spannende Entdeckungen zu machen.
Das geht mir 100-zig genauso, sehr schöner Beitrag. Möchte noch ein paar Ergänzungen machen. Zuerst war die reine Familienforschung, dann kam das digitale Ortsfamilienbuch, welches ich erstellt habe. Nun plane ich eine weitere Veröffentlichung über das Leben in meinem Heimatort in den nächsten Jahren.

Das Wichtigste sind und bleiben aber immer die Menschen. Man lernt (entfernt) verwandte Menschen mit den denselben Vorfahren kennen, die man sonst nie kennengelernt hätte. Daraus haben sich in manchen Fällen schon langjährige Bekannt- und Freundschaften entwickelt. Hätte ich anfangs nie vermutet, aber vielleicht ist dies gerade das eigentliche "Ziel" der Forschung.
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