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Umfrageergebnis anzeigen: Mein Alter als ich mit der Ahnenforschung begann:
zwischen 20 und 29 184 26,74%
unter 20 110 15,99%
zwischen 30 und 39 159 23,11%
zwischen 40 und 49 126 18,31%
zwischen 50 und 59 75 10,90%
zwischen 60 und 69 32 4,65%
70 und älter 4 0,58%
Multiple-Choice-Umfrage. Teilnehmer: 688. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen

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  #181  
Alt 27.07.2011, 10:33
sternap sternap ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 25.04.2011
Beiträge: 827
Standard

Zitat:
Zitat von Schlumpf Beitrag anzeigen
tach auch

Nun, ich habe den Eindruck, hier läuft einiges einfach schief:

der ton macht die musik!

wenn man überlegenheit über andere demonstriert, indem man abwertet und verachtend über sie spricht, ist man auf kosten anderer besser.
__________________
_________________________________
freundliche grüße

sternap

Geändert von sternap (27.07.2011 um 11:31 Uhr)
  #182  
Alt 28.07.2011, 11:28
Regenbogen02 Regenbogen02 ist offline männlich
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 06.11.2008
Ort: Ilmenau
Beiträge: 369
Standard

Hallo Schlumpf,
man kann eigentlich allem zustimmen, aber man sollte sich hüten bestimmte Personen auszugrenzen oder eine Hemmschwelle aufzubauen(Zitat: Lehrer ich weiß was und was danach folgt).
Wer neu einsteigt muss lernen, auch wenn er mal etwas falsches oder unüberlegtes schreibt.
Es ist doch unbestreitbar, dass einen solchen, meist neuen Mitstreiter in der Familienforschung, geholfen wird, wenn man auf seinen Beitrag antwortet und vielleicht auch manches korrigiert.
Nur durch Gedankenaustausch kann man lernen, aber auch fördern.
Natürlich haben ältere mehr Zeit, erinnern sich eher an vergangenes als junge Menschen, deshalb auch ist diese Personengruppe auch zahlenmäßig stärker in der Familienforschung engagiert. Aber meist sind es auch solche, die irgendwann schon einmal in der Jugend sich damit beschäftigten.
Ich freue mich immer, wenn man junge Leute für unser Hobby begeistern kann oder zumindest die Grundlage für später legen kann.
Allen weiter eine erfolgreiche Forschung, wobei "der Weg der Erkenntnis" immer individuell sein sollte, aber der Gedankenaustausch zwischen den Forschern ein wichtiges Element sein sollte.

In diesem Sinne
beste Grüße
Gerd
  #183  
Alt 06.08.2011, 16:17
Ahrweiler Ahrweiler ist offline männlich
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 12.12.2009
Ort: Villach/Kärnten
Beiträge: 1.031
Standard

Hallo zusammen
Also die Umfrage habe ich auch mal gleich beantwortet.Ich fing mit dem Forschen an als ich mit 60 in den Ruhestand ging.
Zur Frage welches Hobby die Vorfahren hatten fang ich mit meinem Großvater an.Er züchtete Rosen.Weiters waqr er noch Jäger(kein Schürzenjäger)und Fischer.Von meinem Urgroßvater weiß ich ,dass er neben seinem Beruf im Bergwerk schnitzer war ,denn ich habe noch sein Schnitzwerkzeug(+1943)Meine Urgroßmutter hatte einen grünen Daumen.Ihr gelang im Garten einfach alles.Diesen hatte mein Großvater geerbt siehe die Rosen die er züchtete.Von den anderen Vorfahren weiß ich leider überhaupt nichts,denn es wurde in der Familie meines Vaters nie von ihnen geprochen so als hätten sie nie existiert.(leider)
LG
Franz Josef
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