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  #1  
Alt 09.12.2009, 18:15
lebentheater lebentheater ist offline männlich
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 22.06.2009
Beiträge: 103
Standard Brief teil 2

ich werde Ihnen sehr Dankbar, Falls Sie mir weiter helfen können.
Leider bin ich noch ein Anfänger, kann echt nicht so viel verstehen.
Ich bedanke mich nochmals für ihre Bemühungen!

Gruss aus Zürich
Phillip

Geändert von lebentheater (17.04.2010 um 17:53 Uhr)
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  #2  
Alt 09.12.2009, 18:43
niederrheinbaum niederrheinbaum ist offline
Gesperrt
 
Registriert seit: 24.03.2008
Beiträge: 2.557
Standard

Hallo, Phillip!

Mal sehen....


Bild 1:

Zu meiner Vorstellung vom 12. Mai ds. Js.
möchte ich noch bemerken, daß meine Schwester
Franziska eine staatliche Unterstützung aus
der Oberjustizkasse München im monatlichen
Betrage von 43,61 Mk. bezog, ferner eine jährl.
staatliche Unterstützung von 120 Mk. u. aus
der Schiller'schen Stiftung von 45-50 Mk jährlich,
so daß sich ihr jährliches Gesamteinkommen auf
höchstens 693 Mk. belief. Mit ihrem Bruder Max
hatten die Beiden ein monatliches Ein-
kommen von 137 Mk. Beide waren deshalb
seit Jahren auf den Verkauf von Möbeln u.
anderen Gegenständen und auf meine
Unterstützung angewiesen. Weiter muß ich
noch nachtragen, daß meine Schwester, welche
nach dem Tode des Bruders Max in das Josef-Stift
hätte aufgenommen werden können und dort


Viele Grüße, Ina
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  #3  
Alt 09.12.2009, 18:49
niederrheinbaum niederrheinbaum ist offline
Gesperrt
 
Registriert seit: 24.03.2008
Beiträge: 2.557
Standard

Hallo!


Bild 2:

schon durch den Herrn Oberbürgermeister
angekündigt war, sich mündlich und schriftlich
dahin äußerte, daß sie mir, da sie nur einige
Möbelstücke in das Stift mitnehmen könne
und dürfe, die überflüssigen Möbel u. Haus-
geräte mir überlasse bzgw. wie sie sich aus-
drückte, schon bei Lebzeiten an mich ver-
erben werde. Daß sie sich unter diesen
Umständen nicht beeilte, ein Testament zu
machen, zumal sie damals durch die Pflege ihres
Bruders vollständig in Anspruch genommen war
und nach dem Tode desselben (ist verständlich)
alle Hände voll zu tun hatte, ist verständlich.
Ich erwähne das noch besonders, damit nicht der Ge-
danke aufkommt, daß ich mir etwas verschaffen
wolle, was mir nach dem Willen meiner
Schwester allerdings zukommen soll. Um zu erfahren,

Bild 3:

ob der Sohn meines Bruders Wenzel
noch am Leben ist, habe ich heute einen
eingeschriebenen Brief an das deutsche
Konsulat abgesendet, mit der Bitte
um Erhebungen.


Schönen Abend und
viele Grüße, Ina
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  #4  
Alt 09.12.2009, 23:50
lebentheater lebentheater ist offline männlich
Erfahrener Benutzer
Themenstarter
 
Registriert seit: 22.06.2009
Beiträge: 103
Standard

Hallo Ina!

Unglaublich, Herzlichen Dank!

Nun kann mich besser orientieren! Vielen Dank für Ihre Bemühungen!
schnelle und deutliche Übersetzung!!

Gruss
Phillip
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