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  #1  
Alt 10.12.2019, 22:56
Benutzerbild von lokarda
lokarda lokarda ist offline
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Registriert seit: 16.11.2018
Ort: Saarland
Beiträge: 120
Standard Nachträgliche Bemerkung unleserlich

Quelle bzw. Art des Textes: Archion Kirchenbuch Taufe
Jahr, aus dem der Text stammt: 1869
Ort und Gegend der Text-Herkunft: Wollrode (Melsungen)
Namen um die es sich handeln sollte: Kessler, Caspar Heinrich


Guten Abend,
bei der Nummer 534 bereitet mir nur die nachträgliche Bemerkung Probleme, der Vollständigkeit halber notiere ich dennoch alles, was mit Caspar zu tun hat. Vielleicht möchte das jemand überprüfen und eventuelle Lesefehler korrigieren.

Wollrode Schulhaus Nr. 96

Am zehnten September, abends 10 Uhr

Pfarrhaus Wollrode am 26. September

Caspar Heinrich Kessler männlich

Heinrich Kessler, Schullehrer und dessen Ehefrau Marie Lucie geborene Heckmann

1 Heinrich Kessler Feldwebel, des Kindes Großvater und
2 Caspar Orth, Gendarm, des Vaters Schwager

???


Wenn neue Worte auftauchen, ist es noch schwierig für mich, das zu entziffern, ich wäre also dankbar für Eure Hilfe.

Gruß, lokarda
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  #2  
Alt 11.12.2019, 18:10
Benutzerbild von henrywilh
henrywilh henrywilh ist offline männlich
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Registriert seit: 13.04.2009
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Keiner wagt hier etwas, und ich habe auch lange gezögert, weil ich eigentlich nicht an das glaube, was ich da zusammen lese:

Das Kind war
unwohl


Bin gespannt auf die Meinung anderer.
__________________
Schöne Grüße
hnrywilhelm
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  #3  
Alt 11.12.2019, 18:48
didirich didirich ist offline
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Registriert seit: 02.12.2011
Beiträge: 1.151
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Ich meine da steht :Kind war unehlich ?
bin mir aber auch nicht sicher !
didirich
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  #4  
Alt 11.12.2019, 19:03
Verano Verano ist offline
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Registriert seit: 22.06.2016
Beiträge: 6.846
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Ich lese wie Henry.

Das Kind war kränklich,
so hätte es besser geklungen.
__________________
Viele Grüße August

Die Vergangenheit ist ein fremdes Land, dort gelten andere Regeln.
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  #5  
Alt 11.12.2019, 19:05
Benutzerbild von Tinkerbell
Tinkerbell Tinkerbell ist offline
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Registriert seit: 15.01.2013
Beiträge: 6.250
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Hallo Henry.
Ich habe mich ehrlich gesagt nicht getraut. Ich lese auch:

Das Kind war
unwohl

Liebe Grüße
Marina
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  #6  
Alt 11.12.2019, 20:31
Benutzerbild von lokarda
lokarda lokarda ist offline
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Registriert seit: 16.11.2018
Ort: Saarland
Beiträge: 120
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Ich danke allen, die sich getraut haben und möchte vertrauensvoll Eure Interpretation annehmen.

Heinrich Kessler war nicht nur Lehrer, sondern auch Kantor. Mit dieser intensiven Beziehung zur Kirche
kann ich mir die Randnotiz des Pfarrers insofern erklären, daß das Kind vielleicht durch permanentes
Plärren negativ aufgefallen ist und eben nicht die Taufe engelsgleich hat über sich ergehen lassen.

Gruß, lokarda
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  #7  
Alt 11.12.2019, 20:46
Benutzerbild von Horst von Linie 1
Horst von Linie 1 Horst von Linie 1 ist offline
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Registriert seit: 12.09.2017
Beiträge: 6.496
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Guten Tag,
ich denke, dass sich das Unwohlsein auf die Tage zwischen Geburt und Taufe bezieht und auch als Exkulpation für den zeitlich herausragenden Abstand zwischen Geburts- und Tauftag dienen sollte.
__________________
Falls im Eifer des Gefechts die Anrede mal wieder vergessen gegangen sein sollte, wird sie hiermit mit dem Ausdruck allergrößten Bedauerns in folgender Art und Weise nachgeholt:
Guten Morgen/Mittag/Tag/Abend.

Und zum Schluss:
Freundliche Grüße.
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  #8  
Alt 11.12.2019, 22:54
Benutzerbild von lokarda
lokarda lokarda ist offline
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Registriert seit: 16.11.2018
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Beiträge: 120
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Danke Horst für Deinen Hinweis!

16 Tage zwischen Geburt und Taufe, war das zur damaligen Zeit ungewöhnlich lang?
Ehrlich gesagt, habe ich bisher diesem Zeitraum wenig Beachtung geschenkt.
Das werde ich nachholen.

Gruß, lokarda
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