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Umfrageergebnis anzeigen: Kosten & Ausgaben
bis 500 EUR 90 45,00%
500 bis 1.000 EUR 28 14,00%
1.000 bis 3.000 EUR 21 10,50%
3.000 bis 5.000 EUR 6 3,00%
über 5.000 EUR 16 8,00%
keine Ahnung 39 19,50%
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  #11  
Alt 22.11.2013, 14:36
Benutzerbild von Friedrich
Friedrich Friedrich ist offline männlich
Moderator
 
Registriert seit: 02.12.2007
Beiträge: 10.596
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Moin Xtine,

Zitat:
Zitat von Xtine Beitrag anzeigen
Ich habe mir erlaubt den Punkt "keine Ahnung" der Umfrage hinzuzufügen
das ist wohlproportioniert richtig gehandelt von Dir, ich hätte es nämlich sonst selber machen müssen, und daran werde ich mal wieder von meinem Faulheitsgen gehindert.

Ich weiß es übrigens auch nicht, wieviel Geld ich bisher ausgegeben habe. Wenig war's nicht.

Friedrich
__________________

"Bärgaf gait lichte, bärgop gait richte."

(Friedrich Wilhelm Grimme, Sauerländer Mundartdichter)
  #12  
Alt 22.11.2013, 15:09
franz ferdinand franz ferdinand ist offline männlich
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 15.01.2013
Ort: Oberösterreich
Beiträge: 285
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Eine sehr interessante Umfrage - wobei ich mir meine Ausgaben fast gar nicht sagen traue:

Ich habe in den 14 Monaten (900 Personen, 415 direkte Ahnen) in denen ich forsche, ganze 47 Euro ausgegeben.

40 Euro Spende an drei Pfarren für die Einsichtnahme bzw. Zusendung von Kopien, 4 Euro für einen Tag Forschen und Abspeichern von digitalen Matrikenbildern im Landesarchiv und 3 Euro für das Ausdrucken von Ahnentafeln und -listen. Ein Fachbuch habe ich zu Weihnachten geschenkt bekommen. Und wenn ich nicht so ungeduldig gewesen wäre und die Veröffentlichung weiterer Pfarren auf Matricula hätte erwarten können, dann wären selbst diese 40 Euro noch weggefallen. Reisen zu Pfarren bereiten mir auch keine Kosten, weil ich diese Besuche immer im Zuge sowieso anfallender Fahrten erledige.

Für mich ist die Ahnenforschung also ein sehr günstiges Hobby.

LG Martin

PS: Kosten für Computer und Internet rechne ich natürlich nicht dazu, da diese auch ohne Ahnenforschung anfallen würden.
__________________
Niederösterreich, Oberösterreich, Wien, Südmähren, Steiermark, Ungarn, Niederbayern, Burgenland, Oberschwaben, Schlesien, Böhmen, Franken, Sachsen, Oberpfalz
  #13  
Alt 22.11.2013, 17:21
Benutzerbild von Karla
Karla Karla ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 23.06.2010
Beiträge: 1.019
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Ich habe auch schon von so manchem Forumsfreund gehört , dass sie kaum was bezahlen mussten .
Doch das sind Ausnahmen .
Normalerweise kostet ja schon eine Urkunde so um die 10,00€ .
__________________
Viele Grüsse Erika
  #14  
Alt 22.11.2013, 18:29
ManHen1951 ManHen1951 ist offline männlich
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 25.08.2012
Ort: ex Köln, jetzt Westerwald
Beiträge: 525
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An Fixkosten, so, wie ich mich erinnere, sind es seit 14-15 Monaten 7 Filme (Kirche der letzten Heiligen ...) je 8,50€,
13 Kopien aus dem Grünberger Archiv zu 38€
und Urkunden aus Standesämtern mit zusammen 20€,
also runde 118€.
Interessanterweise bekomme ich zusammen mit einer beglaubigten Heiratsurkunde aus 1945 vom Standesamt Stendal die zugehörigen Original(!)Geburtsurkunden bzw. Taufscheine kostenfrei dazu, obwohl diese aus dem Stendaler Archiv zugeliefert werden!
Im Archiv selbst hätte eine Fernanfrage mit knapp 10€ pro Viertelstunde zu Buche geschlagen, zuzüglich Kopier- und Portokosten,
oder zumindest 5€/Tag bei persönlicher Recherche vor Ort.

Manfred
__________________
FN Hensel, Petzold, Sparsam, Bärthold, Meissner in Schönwalde / Krs. Sorau und Niederlausitz
FN Kanwischer, Bebel (Böbel), Sippach (Siepach/Siebach), Roch, Sampert, Minzer in Pabianice / Lodz / Tomaszow

FN Hoffmann, Petzke, Paech, Seifert
FN Kuschminder, Stobernack, Seiffert
FN Mattner, Brettschneider
in Pommerzig / Krs. Crossen a.d.Oder, D-Nettkow, Gross Blumberg, Lang-Heinersdorf
  #15  
Alt 22.11.2013, 18:45
Hans-Joachim Liedtke Hans-Joachim Liedtke ist offline männlich
 
Registriert seit: 14.02.2008
Beiträge: 778
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Zitat:
Zitat von Xtine Beitrag anzeigen
Hallo Forscher_Wien,

da fehlt noch ein Auswahlpunkt.
Ich hab nämlich keine Ahnung wieviel sich da inzwischen angesammelt hat. Und ich vermute, ich (und vorallem mein Mann) will es lieber garnicht wissen

@Hans-Joachim

Wo bitte kann man denn KB-Filme kaufen??
Bis vor kurzem in Bückeburg , alle Kath.KiBü die vom Ermland erhalten sind , sind aber soviel ich weiß ans Herder-Institut abgegeben worden , ob und wann die in den Verkauf einsteigen entzieht sich meiner Kenntnis .
Dann hatte ich Glück und ein befreundeter Ahnenforscher aus Utah hat mir ein paar Filme und Auszüge von den Mormonen besorgt .

Gruß , Joachim
  #16  
Alt 22.11.2013, 18:48
Hans-Joachim Liedtke Hans-Joachim Liedtke ist offline männlich
 
Registriert seit: 14.02.2008
Beiträge: 778
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Zitat:
Zitat von forscher_wien Beitrag anzeigen
Hallo Joachim,

danke für deinen Beitrag, bin ganz deiner Meinung, wenn schon denn schon, ... doch wie lange forschst du nun schon, wie viele Personen hast du im Stammbaum?

Interessant ist doch auch, wie viel Geld man in welcher Zeit ausgibt, 500 EUR im ersten Jahr oder in 10 Jahren ...
Seit etwa 8 Jahren und habe 809 nachweisbare (Urkunden etc.) Ahnen und Nachkommen ausgegraben , mit einigen Nachkommen stehe ich in ständiger Verbindung deshalb habe ich auch Daten die nicht aus meiner Feder kommen .

Gruß , Joachim
  #17  
Alt 22.11.2013, 19:04
Benutzerbild von Karl Heinz Jochim
Karl Heinz Jochim Karl Heinz Jochim ist offline männlich
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Hallo,
ich forsche seit 51 Jahren und habe bisher 5.632,- € ausgegeben; nicht gerechnet sind dabei - vor allem früher - Benzinkosten für Fahrten zu Archiven und Pfarreien. Die Kosten beinhalten vor allem die vielen Familien- und Ortssippenbücher, Archiv-Gebühren, Mitgliedsbeiträge, Porto, Kopier-Kosten, Druck-Material, geneal. Software, DNA-Test etc.
Klingt viel, über die vielen Jahre gerechnet sind es aber nur 9,20 € pro Monat.
Liebe Grüße
Karl Heinz


Zitat:
Zitat von forscher_wien Beitrag anzeigen
Liebe Forumsmitglieder,

Mich würde interessieren, wie viel Geld ihr bereits in eure Ahnenforschung invenstiert habt.
  #18  
Alt 22.11.2013, 19:15
Mark Obrembalski Mark Obrembalski ist offline männlich
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Ort: Tübingen
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Bisher habe ich innerhalb von mehr als 2 Jahren weniger als 100 Euro für die Ahnenforschung/Familienforschung ausgegeben. Das liegt aber auch daran, dass ich mich halt erst mal auf das gestürzt habe, was sich verhältnismäßig billig (Kirchenbücher und andere Dokumente online, WASt kostet auch nicht die Welt) machen lässt.Die Zeit arbeitet hier aber oft für uns, immer mehr Archivalien werden frei online bereitgestellt.
  #19  
Alt 22.11.2013, 19:22
Benutzerbild von gabyde
gabyde gabyde ist offline weiblich
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In den knapp drei Jahren, in denen ich jetzt forsche, habe ich mal grob geschätzt um die 2500 bis 3000 EUR ausgegeben, allerdings incl. Fahrt- und Übernachtungskosten für diverse Archivbesuche.
Das Gros der restlichen Kosten ist für Urkundenkopien (Beispiel: 10 EUR pro Urkunde in Wuppertal, davon habe ich zig angefordert) und diverse DVDs vom Patrimonium Transcriptum Verlag draufgegangen.

LG
Gaby
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Litauen: NASSUT / BATRAM - Liebenscheid/LDK: BRANDENBURGER - Wagenfeld: CORDING - Sonnborn: MOEBBECK / ZIELES - Sprockhövel: NIEDERSTE BERG / DOTBRUCH - Lintorf/Angermund: HUCKLENBRUCH / RASPEL - Motzlar: FÜRST / DERWORT - Sauerland: WORM / NAGEL - Italien (Provinz Belluno): MARES
http://www.alteltern.de/
http://www.ahnekdoten.de/
  #20  
Alt 22.11.2013, 23:44
Benutzerbild von forscher_wien
forscher_wien forscher_wien ist offline männlich
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Ich finde es interessant, dass sich doch so viele an dieser Umfrage beteiligen, hätte ich gar nicht gedacht.

Die Buchführung finde ich spannend, zwar auch für mich, doch vor allem für die Nachfahren, die später dann original Belege der familienbedeutsamen Pfarren in den Händen halten, andererseits wird die Kaufkraft bzw. der Geldwert vermittelt. Hatte bei einer Verlassenschaft zahlreiche Listen mit Preisen versehen gefunden, ich fand das sehr interessant, so könnte es auch für die Erben unserer Forschungsergebnisse sein.
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