#191  
Alt 22.12.2018, 14:42
henry henry ist offline männlich
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Danke Scheuck!

Hallo zusammen,

Operation Swallow – Schwalbe

Textauszüge
(...)
Für den Transport der Vertriebenen wurden vier Routen vereinbart, an die man sich strikt hielt.
Als Route A war die Fahrt per Schiff von Stettin aus vorgesehen .Empfangslager in der britischen Zone war Bad Segeberg. Dieser Weg erwies sich schnell als zu kompliziert.
Für die Route B, die Nordroute, war als Sammelpunkt ebenfalls Stettin bestimmt. Mit der Eisenbahn sollten die Züge über Pasewalk, Neubrandenburg, Teterow, Güstrow, Lüdersdorf zum Empfangslager Lübeck-Pöppendorf geleitet werden. Für die Vertriebenen aus Schlesien, speziell aus Niederschlesien, führte der Weg über Liegnitz/Legnica, Bunzlau/ Boleslawice nach Kohlfurt/Kalawskl später Wegliniec.
Den Bahnhof dieses an sich unbedeutenden Dorfes rechts der Neiße, etwa 20 km östlich von Görlitz, in dem allerdings einige Bahnlinien zusammenliefen, passierten alle Züge der C-Route. Hier wurden die Transporte offiziell von den Briten übernommen, wobei allerdings die jeweilige polnische Bewachungsmannschaft, bestehend aus einem Offizier und zehn Mann, bis zum Erreichen der britischen Zone im Zug verblieb.
(...)
Die Briten waren sehr bemüht, das Verfahren in Kohlfurt/Kalawsk zu beschleunigen.
Nach einem Bericht vom 30.4.1946 sollten täglich 1000 Vertriebene über See transportiert werden.
Auf der B-Route erreichten täglich zwei Züge das Ziel in Lübeck.
Nach den Planungen war auf der C-Route für Kohlfurt die Abfertigung von täglich vier Zügen vorgesehen.
Tatsächlich passierten diesen Ort jedoch ebenfalls nur zwei Züge am Tag mit je um 1750 Personen. Man wollte sich aber bemühen, einen dritten Zug zu organisieren.Die Route von Kohlfurt durch die sowjetische Zone, von der nie abgewichen wurde, verlief über Horkal, Wehrkirch, Hoyerswerda, Ruhland, Elsterwerda, Falkenberg, Wittenberg, Roßlau und Magdeburg nach Mariental nördlich von Helmstedt.Da dieses Auffanglager nur eine Aufnahmekapazität von 3500 Personen hatte, war ihm ein Lager in Alversdorf südlich von Helmstedtbeigesellt.
(...)
Der Zug Nr. 514, der Einwohner aus Breslau/Wroclaw und Umgebung transportierte, begann seine Fahrt am 17. Dezember 1946 bei Temperaturen von 15 bis 20 Grad unter Null und erreichte Bückeburg am 23. Dezember.
Auf der Fahrt waren 32 Personen verstorben. Etwa die gleiche Zahl erlag aufgrund der Strapazen der Fahrt kurz darauf nach ihrer Einlieferung in die Krankenhäuser. Viele Vertriebene hatten Erfrierungen und andere gesundheitliche Schäden erlitten.
(...)
Bei der Ankunft der Züge Nr. 25 bis 55 in der Zeit vom 7. bis 25. März 1946 wurden vier Todesfälle gemeldet; nicht immer waren die Älteren den Strapazen gewachsen.
(...)
Nach einem Report für die Züge Nr. 25 bis 50 für die Zeit vom 7.bis 25. März waren nach dem Start der Operation Swallow in Mariental 79 857 Personen angekommen. Über diese findet sich folgende Aufstellung:
Männer -17272
Frauen -38 515
Kinder -24 070
Männer fit 6 592 unfit 10 680
Frauen fit 19647 unfit 18 668
Kinder fit 22 538 unfit 1 536
__________________




Gruss henry

Geändert von henry (23.12.2018 um 11:43 Uhr)
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  #192  
Alt 22.12.2018, 14:45
henry henry ist offline männlich
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Fortsetzung


Mariental hatte eine Aufnahmekapazität von 3500 Personen. Daher war man bemüht, die Vertriebenen möglichst schnell weiterzuleiten. Sie sollten nicht länger als 24 Stunden in Mariental bzw. Alversdorf verbleiben. Bei einer Besprechung am 7. Februar 1946 erwartete man für Westfalen in den nächsten sechs Monaten die Ankunft von 200 000 Personen. Nach einem Bericht vom 29. April 1946 waren bis zum 27. April 70000 Vertriebene eingetroffen. Vorgesehen war jetzt die Aufnahme von 84000 Vertriebenen in Nordrhein und von 170000 in Westfalen, was für Westfalen die Aufnahme der doppelten Anzahl bedeutete.
(...)
Als Zielort des ersten Transports mit Vertriebenen aus New Poland, der Mariental verließ, wurde Detmold bestimmt. Der Zug traf dort am 3. März 1946 mit 1507 Personen ein; auf der Nordroute erreichte der erste Transport
Husum am 10. März. Jeder Kreis hatte nach den Anweisungen der Briten ein Aufnahmelager (Kreis Reception Centre) einzurichten und ein Refugee Committee (Kreisflüchtlingsamt) zu bestellen.
(...)
Das Lager in Siegen war z.B. auch für den Kreis Meschede zuständig.
Im Münsterland unterhielten die Kreise Ahaus, Borken und Coesfeld ein gemeinsames Lager in Maria Veen.
Das dortige Gebäude war im letzten Jahrzehnt des 19. Jahrhunderts als "Arbeiterkolonie zur Besserung von Trunksüchtigen und Arbeitsscheuen" eingerichtet worden. Diese sollten durch Arbeit in der Moorkolonisation und in der Urbarmachung des Heubach-Gebietes wieder an eine geregelte Beschäftigung gewöhnt werden.
Es bot sich nun zur Aufnahme der Vertriebenen an. Der Kreis Coesfeld richtete allerdings schon bald ein eigenes
Kreisdurchgangslager in Lette ein, indem man dort ein früheres RAD-Lager nutzte.
Es bestand vom 1. 5. 1946 bis zum 30. 11. 1948.
Im Münsterland waren neben Maria Veen folgende "Hauptentladestationen" eingerichtet: Rheine (Damloup-Kaserne), Lengerich, Warendorf, Ahlen und Mecklenbeck (ehemaliges RAD-Lager). Sie wurden außer durch Lette (ehemaliges
RAD-Lager) durch Ahaus, Tecklenburg, Telgte (ehemaliges RAD-Lager in Klatenberge), Werne und Lüdinghausen entlastet.
(…)
__________________




Gruss henry
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  #193  
Alt 22.12.2018, 14:48
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Fortsetzung

Schon seit dem Sommer 1945 hatten Heimatlose in den Gemeinden desMünsterlandes aufgenommen werden müssen. Es handelte sich in der Regel um Flüchtlinge im eigentlichen Wortsinn aus West- und Ostpreußen oder Pommern und Oberschlesien, die vor der anrückenden Roten Armee aus ihren Wohnorten geflüchtet und nach Kriegsende nicht in diese zurückgekehrt waren. Sie hatten bei Verwandten und Bekannten oder auf eine sonstige Art und Weise im Münsterland Zuflucht gesucht. Sie waren ohne Lenkung der Behörden, ohne einen Sammeltransport in die jeweiligen Amtsbezirke gekommen. Viele Flüchtlinge hatten zudem bei ihrer Flucht in den Westen zunächst in der sowjetischen Zone Station gemacht. Eines der Motive war, daß sie für den Fall einer möglichen Rückkehr von ihren früheren Wohnorten nicht zu weit entfernt sein wollten. Die sowjetische Zone war dadurch mit Flüchtlingen überlastet.
Aufgrund einer Vereinbarung zwischen Briten und Sowjets erklärten sich erstere bereit, ein gewisses
Kontingent dieser Flüchtlinge zu übernehmen. So waren im Jahre 1945 - 28000 Personen in den Regierungsbezirk Münster gelangt.Der Amtsbürgermeister des Amts Gescher berichtete dem Landrat, am 24. Dezember 1945 sei ein Sonderzug mit 1000 Ostflüchtlingen (nach einem späteren Bericht 904) im Amt eingetroffen.
Sie seien zunächst in Gemeinschaftsquartieren, später in Einzelquartieren untergebracht worden. Auf andere Amter seien 375 Personen (später 300) verteilt worden.Der Landrat des Kreises Coesfeld teilte am 16. Januar 1946 mit,
der Kreis habe bisher 8117 Evakuierte und Ostflüchtlinge übernommen.
Das Eintreffen der Vertriebenen im Jahre 1946 vollzog sich demgegenüber in einer anderen Größenordnung.
(…)
Am 23. März 1946 informierte der Amtsbürgermeister des Amts Osterwick darüber, daß am Vortag eine Verfügung des Landrats (Weiskirch) eingegangen sei, wonach nach einer Mitteilung des englischen Capt. Godrich (1947 Major) von der hiesigen Militärregierung (Kreis-Residenz-Offizier) in einer Gemeinde des Kreises Coesfeld Flüchtlinge angekommen seien, die spät am Abend noch auf der Straße gestanden und nicht gewußt hätten, wohin sie sollten.
Kein Mensch habe sich angeblich um sie gekümmert. Die vorgesehenen Quartiergeber hätten sich geweigert, ihrer Aufnahmpflicht zu genügen. Solche Vorkommnisse seien nicht zu dulden.
Er werde in Übereinstimmung mit der Militärregierung gegen solche Quartiergeber vorgehen. Godrich habe angedroht, im Wiederholungsfall die Betreffenden festzunehmen. Sie würden auf unbestimmte Zeit zum Flüchtlingslager Maria Veen gebracht, damit sie dort aus eigener Anschauung lernten, wie groß das Elend der ankommenden Menschen sei.Eine entsprechende Bestrafung durch den britischen Gouverneur, Oberst Spottiswoode, drohte auch Regierungspräsident HackethaI am 6. Juni 1946 für den Fall
der Aufnahmeverweigerung an. Solche Androhungen brauchten allerdings nicht realisiert zu werden.
Der Empfang der Vertriebenen auf den Höfen war nicht abweisend und nicht unfreundlich, aber distanziert.
Das er nicht herzlich sein konnte, war naheliegend.
(...)
Was das Jahr 1946 für die Gemeinden des Münsterlands bedeutete, geht aus einer Mitteilung des Amtsbürgermeisters des Amts Ostwick hervor. Die auf Anordnung der Militärregierung durch den Landrat dem Amtsbezirk Osterwiek zugewiesenen 1700 Ostflüchtlinge seien eingetroffen.Wie stark dadurch die Einwohnerzahlen in den drei Gemeinden des Amts Osterwiek anstiegen, zeigt folgende Aufstellung, die in Relation auf alle Dörfer des Münsterlands übertragen werden kann:
-----------Holtwiek -----Osterwiek -----Darfeld
1939 -----1626 -----2482 -----1798
1946 Okt. -2197 -----3548 -----2598
1950 -----2225 -----3511 -----2588
Im Jahre 1946 war also jeder vierte Einwohner in diesen drei Dörfern ein Flüchtling bzw. Vertriebener.
Von 1946 bis 1950 stieg dagegen die Einwohnerzahl kaum noch an bzw. ging sogar wohl durch Abwanderung leicht zurück.
Ein größeres Kontingent von Flüchtlingen und Vertriebenen war schließlich in den Jahren 1949/50 in Nordrhein-Westfalen aufzunehmen. Da Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Bayern am Kriegsende und in der Nachkriegszeit am stärksten belastet worden waren, einigten sich die Bundesländer auf einen Ausgleich. Auf freiwilliger Basis kamen somit 79193 Umsiedler nach Nordrhein-Westfalen.Sie gelangten aber kaum in die Dörfer. Ihr Interesse war vielmehr auf einen Arbeitsplatz gerichtet, der eher in den Städten zu finden war.
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Gruss henry
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  #194  
Alt 23.12.2018, 08:45
Monstera80 Monstera80 ist offline weiblich
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DANKE!! Henry
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  #195  
Alt 07.01.2019, 13:23
henry henry ist offline männlich
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Hallo,





Vertreibung


Stettin und Kreis Stettin.Jahr 1950.


https://szukajwarchiwach.pl/65/317/0/5/1127/str/1/1/15#tabSkany


Listen von Masurischen Familien die verschollen, evakuiert oder gefangen genommen wurden. Jahr 1945-1946.

https://szukajwarchiwach.pl/42/390/0/-/275?q=zaginiony+XSKANro:t&wynik=44&rpp=15&page=3#t abSkany

und

Diverse Orte und Sterbeurkunden.

Totenkartei A-H
https://szukajwarchiwach.pl/53/303/0/3/488?q=zaginiony+XSKANro:t&wynik=56&rpp=15&page=4#t abSkany

Totenkartei I-P
https://szukajwarchiwach.pl/53/303/0/3/489?q=zaginiony+XSKANro:t&wynik=57&rpp=15&page=4#t abSkany

Totenkartei R-Z
https://szukajwarchiwach.pl/53/303/0/3/490?q=zaginiony+XSKANro:t&wynik=58&rpp=15&page=4#t abSkany

https://szukajwarchiwach.pl/53/303/0/3/488/str/1/85/15#tabSkany
Hübner Hermann - 1257
Hübner Max- 1256
Hübner Heinz - 1255
Hübner Friedrich - 1254

und


Registriert wurden die Flüchtlinge erst im Westen.
Diese Namensliste dokumentiert den Vertriebenentransport Nr. 309 von Breslau nach Mariental. Von dort aus ging es weiter zum neuen Leben im Landkreis Aurich.
REPRO: ULF MIDDENDORF
AHLHORN /LEER Die organisierten Transporte nach Westniedersachsen sollten unter humanen Bedingungen ablaufen. Aber die Wirklichkeit sah zumeist anders aus.
Von Thomas Hellmold AHLHORN/LEER - Auf den Tag genau 60 Jahre ist es her, da traf auf dem Bahnhof Ahlhorn (Landkreis Oldenburg) ein Eisenbahnzug mit 1283 Vertriebenen aus Breslau (Schlesien) ein. Den 27. Februar 1946 halten die Annalen als jenen Tag fest, an dem der erste organisierte Flüchtlingstransport per Güterzug den Nordwesten Niedersachsens erreichte. Abgesehen von vielen Einzelflüchtlingen, die schon ab 1944 hauptsächlich aus Ostpreußen und Pommern gekommen waren, war es der Beginn der Aufnahme von zigtausenden Vertriebenen im (späteren) Bezirk Weser-Ems.
Allein im Oldenburger Land fanden letztlich rund 220 000 Vertriebene, davon mehr als die Hälfte aus Schlesien, ein neues Zuhause. Über das Durchgangslager Mariental (Kreis Helmstedt) wurden die Flüchtlinge in den Westen transportiert und dort auf Städte und Dörfer verteilt. Als Aufnahmestandorte waren praktisch alle oldenburgischen Kommunen vorgesehen. In Ostfriesland, im Emsland und im Raum Osnabrück lagen die Zahlen deutlich niedriger. Im ersten Quartal nach dem Einsetzen der Transporte aus Schlesien verschlug es rund 21 000 Vertriebene nach Ostfriesland.
Aber nicht jedem gelang es, in der neuen Heimat Wurzeln zu schlagen, wie dies dem Breslauer Horst Milde in Holtland (Kreis Leer) gelang. Der spätere Leeraner Bürgermeister, Präsident des Verwaltungsbezirks Oldenburg, Oberbürgermeister von Oldenburg und Präsident des niedersächsischen Landtags erinnert sich freilich mit Grausen an die „Aktion Schwalbe“, wie die polnische Regierung und die britische Militärmacht die „organisierte Vertreibung“ (Milde) nannten, mit der insgesamt 1,3 Millionen Vertriebene in die britische Besatzungszone gebracht wurden. Wenige Tage nach dem ersten Transport vom 27. Februar kamen am 3. März zwei weitere Züge mit Vertriebenen in Mariental an. Die beiden Transporte kamen aus der schlesischen Grafschaft Glatz und umfassten jeweils rund 750 Flüchtlinge, die nach ihrer Registrierung nach Nordenham bzw. Einswarden weitergeschickt wurden.
So ging es weiter bis April 1947. Dann war die Vertreibung der Schlesier weitgehend abgeschlossen. Alle Transporte sollten unter humanen Bedingungen ablaufen, hatten Polen und Briten vereinbart. „Aber die Wirklichkeit“, sagt Milde, „sah anders aus.“ In jedem der regelmäßig rund 55 Güterwaggons eines Zuges seien zwischen 30 und 35 Frauen, Kinder und alte Männer regelrecht eingepfercht und im Winter tagelang bitterer Kälte ausgesetzt worden – „sie wurden schlechter behandelt als Vieh“, notiert Milde.


Quelle:
https://www.nwzonline.de/hintergrund/vor-60-jahren-neue-heimat-in-nordwest_a_6,1,2361695419.html
__________________




Gruss henry

Geändert von henry (08.01.2019 um 16:28 Uhr)
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  #196  
Alt 19.01.2019, 19:22
henry henry ist offline männlich
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Hallo,

Fortsetzung.

Kriegsevakuierte, Heimatvertriebene und Flüchtlinge in Obernburg (1944-1950)

http://www.hvv-obernburg.de/html/kriegsevakuierte-_fluchtlinge_und_heimatvertriebene_in_obernburg.ht ml


Vertreibung –
Landkreis Stettin
1946 - 1949

https://szukajwarchiwach.pl/65/317/0/9.1/3426/str/1/9/15#tabSkany


https://szukajwarchiwach.pl/65/317/0/9.1/3427/str/1/1/15#tabSkany


https://szukajwarchiwach.pl/65/317/0/9.1/3428#tabSkany


https://szukajwarchiwach.pl/65/317/0/9.1/3429#tabSkany


https://szukajwarchiwach.pl/65/317/0/9.1/3430#tabSkany


https://szukajwarchiwach.pl/65/317/0/9.1/3431#tabSkany


https://szukajwarchiwach.pl/65/317/0/9.1/3432#tabSkany


https://szukajwarchiwach.pl/65/317/0/9.1/3433#tabSkany


https://szukajwarchiwach.pl/65/317/0/9.1/3434#tabSkany


https://szukajwarchiwach.pl/65/317/0/5/1127#tabSkany


https://szukajwarchiwach.pl/65/317/0/9.1/3437/str/1/2/15#tabSkany


https://szukajwarchiwach.pl/65/317/0/9.1/3436#tabJednostka


https://szukajwarchiwach.pl/65/317/0/9.1/3435#tabSkany


https://szukajwarchiwach.pl/65/317/0/5/1121#tabSkany


https://szukajwarchiwach.pl/65/317/0/5/1117#tabSkany

Deutsche Kinder ohne Eltern (1947-1948)

https://szukajwarchiwach.pl/65/317/0/5/1129#tabSkany
1948
https://szukajwarchiwach.pl/65/317/0/5/1133#tabSkany
1947
https://szukajwarchiwach.pl/65/317/0/5/1130#tabSkany
1946 - 1948
https://szukajwarchiwach.pl/65/317/0/5/1131#tabSkany

Autochthone – Namen Index
https://szukajwarchiwach.pl/65/317/0/5/1173#tabSkany
https://szukajwarchiwach.pl/65/317/0/5/1167#tabSkany
https://szukajwarchiwach.pl/65/317/0/5/1168#tabSkany
https://szukajwarchiwach.pl/65/317/0/5/1169#tabSkany
https://szukajwarchiwach.pl/65/317/0/5/1170#tabSkany
__________________




Gruss henry

Geändert von henry (19.01.2019 um 19:52 Uhr)
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  #197  
Alt 23.01.2019, 21:38
Jack01 Jack01 ist offline männlich
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Guten Abend,
gibt es auch Listen der Vertriebenen aus dem Jahr 1918-20 aus Posen? und Auffanglager, die durch den Versailler Vertrag in diesen Jahren ja die gebiete verlassen mussten?
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  #198  
Alt 23.02.2019, 00:31
Benutzerbild von Italiener 60
Italiener 60 Italiener 60 ist offline männlich
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Hallo, ich suche eine Namensliste vom Zug von Aussig 19.07.1946 nach Demmin. Wie muss ich vorgehen um an die Namen zu kommen. Transportnr. des Zuges habe ich. Mein Vater muss mit erster Frau lt. Zettel verbracht worden sein. Aber sie ist wahrscheinlich nicht angekommen.
Vielen Dank für die Hilfe
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  #199  
Alt 23.02.2019, 10:49
henry henry ist offline männlich
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Hallo Italiener 60,

Thema in Bearbeitung.
Meine Empfehlung, wenn nicht bekannt.

http://www.razyboard.com/system/user_heimatfreunde_aussig.html

http://www.razyboard.com/system/forum-heimatfreunde_aussig-daten-vermissten-oder-ahnensuche-1692524.html

http://www.heimatfreunde-aussig.de/index.html


http://www.sudetendeutsches-archiv.de/buechershop/internierung-und-zwangsarbeit-der-sudetendeutschen-1945-46/


http://www.sudetendeutsches-archiv.de/bestaende/schriftgutarchiv/
__________________




Gruss henry

Geändert von henry (23.02.2019 um 11:43 Uhr) Grund: Ergänzung
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  #200  
Alt 28.02.2019, 12:36
ReReBe ReReBe ist offline männlich
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Hallo Henry,
auch von mir erstmal für Deine inzwischen sehr zahlreichen Beiträge zum Thema "Vertreibung".
Ich weiß nicht, ob ich etwas übersehen habe, was einen Bezug zu meinem Anliegen haben könnte. Es handelt sich um die Vertreibung meiner mütterlichen Großeltern. Mein Großvater EMIL SCHMIDT musste am 6. August 1946 mitsamt Ehefrau und vier Kindern seinen Hof in Standorf (bis 1937 Stanowitz) im Kreis Schweidnitz (bis 1932 Kreis Striegau) in Niederschlesien verlassen.

Sie kamen mit einem Eisenbahntransport zunächst nach Wittgensdorf bei Chemnitz in Sachsen.

Ich kenne zwar von Erzählungen das genaue Datum der Ausweisung vom Hof, habe aber leider vergessen, von welchem Bahnhof und über welche Route die Reise gen Westen ging. Hast Du vielleicht in Deinen Unterlagen (oder in Deinem Gedächtnis) etwas, was mir da weiterhelfen könnte? Als Abgangsbahnhof könnten Striegau (war es aber glaube ich nicht), Königszelt und Freiburg in Frage kommen. Auch Bolkenhain kommt mir jetzt beim Schreiben in den Sinn.

Falls Dir spontan etwas dazu einfällt, würde ich mich über einen Hinweis freuen. Mach' Dir aber keine zu großen Umstände, so wichtig ist das jetzt für mich nicht, es wäre aber ein weiteres Detail in der Familienchronik.

Herzliche Grüße
Reiner
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