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  #1  
Alt 11.05.2019, 12:29
OliverS OliverS ist offline männlich
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Standard "auf dem Kahn an der Saaner Schleife bei Werberg (Oderberg)"?

Quelle bzw. Art des Textes: Standesamt
Jahr, aus dem der Text stammt: 1888
Ort und Gegend der Text-Herkunft: Werberg
Namen um die es sich handeln sollte: Geselle


Hallo zusammen,

etwas kurios für mich, stimmt das wirklich mit dem Geburtsort,

https://up.picr.de/35727737gg.jpg

..."auf dem Kahn an der Saaner Schleife bei Werberg ((ODerberg))"


danke

Gruß
Oliver

Geändert von OliverS (11.05.2019 um 12:35 Uhr)
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  #2  
Alt 11.05.2019, 12:31
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Horst von Linie 1 Horst von Linie 1 ist offline
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Hallo,
Werberg wäre in der Tat kurios.
Ich lese Oderberg.
__________________
Freundliche Grüße.
Fahr mal wieder U-Bahn. Linie 1.
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  #3  
Alt 11.05.2019, 12:34
OliverS OliverS ist offline männlich
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habe gerade den Kirchenbucheintrag noch gefunden:


https://up.picr.de/35727747op.jpg


tatsächlich auf dem Kahn und "Schleuse" oder?


Ohja ein O - Oderberg

DANKE !

Geändert von OliverS (11.05.2019 um 12:36 Uhr)
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  #4  
Alt 11.05.2019, 12:40
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Horst von Linie 1 Horst von Linie 1 ist offline
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Hallo,
das mit der Geburt auf dem Schiff/Kahn ist doch nichts Ungewöhnliches.
Der Rest stimmt.
Ists das Oderberger KB gewesen?
__________________
Freundliche Grüße.
Fahr mal wieder U-Bahn. Linie 1.
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  #5  
Alt 11.05.2019, 12:41
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Horst von Linie 1 Horst von Linie 1 ist offline
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Hallo,
wer kann die Schleuse lokalisieren?
Saaner oder am Ende Laaner?
__________________
Freundliche Grüße.
Fahr mal wieder U-Bahn. Linie 1.
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  #6  
Alt 11.05.2019, 12:42
OliverS OliverS ist offline männlich
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Zitat:
Zitat von Horst von Linie 1 Beitrag anzeigen
Hallo,




Ists das Oderberger KB gewesen?

Brandenburg, Deutschland, Zweitschriften von Kirchenbüchern, 1700-1874 Schwerin (Warthe) (Skwierzyna)
1856-1861


Ancstry Seitennummer 166

Geändert von OliverS (11.05.2019 um 12:57 Uhr)
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  #7  
Alt 11.05.2019, 12:50
Kasstor Kasstor ist offline männlich
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Hallo,


wird wohl eher die (heute Hohen-)Saatener Schleuse gewesen sein.


Gruß


Thomas
__________________
FN Pein (Quickborn vor 1830), FN Hinsch (Poppenbüttel, Schenefeld), FN Holle (Hamburg, Lüchow?), FN Ludwig/Niesel (Frankenstein/Habelschwerdt) FN Tönnies (Meelva bei Karuse-Estland, später Hamburg), FN Lindloff (Altona, Lüneburg, Uelzen)
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  #8  
Alt 11.05.2019, 13:08
Anna Sara Weingart Anna Sara Weingart ist gerade online
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Hi, genau, das ist die Saa[te]ner Schleuse. Das mit dem Verschlucken von te passt wunderbar zum märkischen, bzw. ost-niederdeutschen, Dialekt würde ich meinen.
__________________
Viele Grüße

Geändert von Anna Sara Weingart (11.05.2019 um 13:10 Uhr)
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  #9  
Alt 11.05.2019, 13:11
OliverS OliverS ist offline männlich
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Ort: Süddeutschland
Beiträge: 2.422
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Ich DANKE Euch !!!
Schönes Wochenende!
Gruß
Oliver
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  #10  
Alt 11.05.2019, 13:17
Anna Sara Weingart Anna Sara Weingart ist gerade online
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Ort: Berlin
Beiträge: 7.650
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ab 1840
Holz wird verstärkt aus Russland eingeführt. Von Hohensaaten wird das Holz bis zu den Lieper Gewässern, am östlichen Ende des Finowkanals, gebracht, wo es infolge der begrenzten Durchlassfähigkeit des Kanals eingelagert oder in den zahlreichen Sägewerken verarbeitet wird. Auf den Oderberger und Lieper Gewässern lagern bis zu 600000 Rundhölzer. Es entwickelt sich der größte Holzhandelsplatz in Norddeutschland.

1841 – 1844
Jährlich werden 13334 Kähne und 48000 Stämme Floßholz durch den Finowkanal geschleust. Als Folge des ständig zunehmenden Transportaufkommens werden die Wartezeiten an den Schleusen immer länger.

1845
Die alten hölzernen Schleusen werden durch massive, doppeltbreite ersetzt. Durch königliche Order wird die maximale Abmessung von Schiffen und Flößen auf dem Finowkanal auf eine Länge von 40,2 Metern, eine Breite von 4,6 Metern und einen Tiefgang von 1,4 Metern festgelegt. Mit diesem Finowmaß entsteht das erste einheitliche Maß für Binnenschiffe.

https://www.floesserverein-finowfurt...te-finowkanal/
__________________
Viele Grüße

Geändert von Anna Sara Weingart (11.05.2019 um 13:18 Uhr)
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