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  #11  
Alt 18.09.2016, 10:50
malu
Gast
 
Beiträge: n/a
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Zitat:
Zitat von rpeikert Beitrag anzeigen
Gibt es denn weitere Informationen zu diesen beiden Personen?

Hallo,
leide nein. Der Mormonenfilm des Standesamts Schloin umfasste nur maximal die Jahre 1874-1890.
Damals gab es dort vermehrt Bergbau und daraus resultierend viele allochthone Arbeiter, die sich dort nur temporär aufhielten.

LG
Malu
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  #12  
Alt 18.09.2016, 13:55
Anna Sara Weingart Anna Sara Weingart ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 23.10.2012
Ort: Berlin
Beiträge: 7.557
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Zitat:
Zitat von gustl Beitrag anzeigen
... Mache ich plötzlich aus jedem Jürgen einen Georg? ...
Genau so ist es.
Die in den Quellen auftauchende Varianten werden in den Bemerkungen zur Person aufgeführt, gehen also nicht verloren.

Beispiel:
Georg Müller
Bemerkungen: auch: MILLER; VN: Jerg, Jörgen, Jürgen

Viele Grüsse
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  #13  
Alt 18.09.2016, 20:41
gustl gustl ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 26.08.2010
Beiträge: 672
Standard

Ich habe den Historikern in der Familie diese Antwort gezeigt. Sie haben bittere Tränen geweint! Sie haben alle also alles falsch gemacht und das seit Jahrhunderten! All das schöne Quellenstudium, alles umsonst!
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  #14  
Alt 18.09.2016, 21:10
gki gki ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 18.01.2012
Beiträge: 3.809
Standard

Laß sie heulen und mit den Zähnen knirschen. Historiker beschäftigen sich iA mit dem "großen Ganzen". Wie man eine Person schreibt, damit man sie in der Stammbaumdatei wiederfindet gehört eher nicht dazu...
__________________
Gruß
gki
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  #15  
Alt 18.09.2016, 23:14
Anna Sara Weingart Anna Sara Weingart ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 23.10.2012
Ort: Berlin
Beiträge: 7.557
Standard

Hallo Cornelia,
es kommt praktischerweise auch darauf an, wie häufig bei einer größeren Anzahl Personen bestimmte Schreibweisen eines Vornamens auftreten. Ob man dies dann noch als eine gelegentliche Alternativschreibweise oder eine andere eingebürgerte verbreitete Vornamensform zu bewerten hat. In meinem Forschungsbereich kenne ich "Jürgen" nur als gelegentliche Alternativschreibweise.

Dagegen hat sich z.B. in meinem Forschungsbereich eine andere Form des Vornamens Friderich eingebürgert: "Fridlin" (Fridle/Friedlin). Das geht so weit, dass Ehepaare zwei Söhnen haben können, nämlich "Friderich" und "Fridlin".
Als Standard benutze ich die Formen: "Fridlin", sowie "Friedrich" oder "Fritz"

Beispiel: http://wc.rootsweb.ancestry.com/cgi-...nen&recno=6811
Viele Grüsse

Geändert von Anna Sara Weingart (18.09.2016 um 23:21 Uhr)
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