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Umfrageergebnis anzeigen: Bis zu welchem Jahrhundert konntet ihr einen Beruf nachweisen?
Zwanzigstes Jahrhundert (1901 - 2000) 1 0,61%
Neunzehntes Jahrhundert (1801 - 1900) 9 5,52%
Achtzehntes Jahrhundert (1701 - 1800) 39 23,93%
Siebzehntes Jahrhundert (1601 - 1700) 47 28,83%
Sechszehntes Jahrhundert (1501 - 1600) 33 20,25%
Fünfzehntes Jahrhundert (1401 - 1500) 18 11,04%
Vierzehntes Jahrhundert (1301 - 1400) 9 5,52%
Dreizehntes Jahrhundert (1201 - 1300) 2 1,23%
Zwölftes Jahrhundert (1101 - 1200) 1 0,61%
Elftes Jahrhundert (1001 - 1100) 0 0%
Zehntes Jahrhundert (901 - 1000) 4 2,45%
Teilnehmer: 163. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen

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  #21  
Alt 02.04.2013, 17:43
Niclas
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard

Hallo zusammen,

da sind ja sehr viele Sachen zusammengekommen! Bei mir ist es z.B. (laut Internet) Werner Ostertag von Windstein, er soll Burgherr gewesen sein. Ob das ein Beruf ist ?

Wie ist sehe alles ca. im 16-17 Jahrhundert!


-Niclas
  #22  
Alt 02.04.2013, 19:29
Hans-Joachim Liedtke Hans-Joachim Liedtke ist offline männlich
 
Registriert seit: 14.02.2008
Beiträge: 778
Standard

Hallo aus dem Norden !

Mein ältester nachweißbarer Vorfahre :

Jacob Hillebrandt , Instmann Alt-Passarge Kreis Heiligenbeil 1539 (Steuerliste! Amt Balga)

Gruß , Joachim
  #23  
Alt 02.04.2013, 22:25
Benutzerbild von Brigitte Bernstein
Brigitte Bernstein Brigitte Bernstein ist offline weiblich
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 02.08.2010
Ort: Offenbach am Main
Beiträge: 577
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Hallo
Ich habe ab 1700 einen Schmiedemeister, einige Bauern und einen Schumacher.
Schöne Grüße Brigitte
__________________
Suche im Raum Trautenau, Parschnitz, Alt Rognitz, Deutsch Prausnitz, Bausnitz und Lampersdorf. Meine Namen Rasch, Staude, Reichelt, Letzel,
  #24  
Alt 04.04.2013, 12:27
Benutzerbild von Sandfrauchen1301
Sandfrauchen1301 Sandfrauchen1301 ist offline weiblich
Benutzer
 
Registriert seit: 30.12.2012
Ort: Ostfriesland
Beiträge: 78
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Hallo alle zusammen,

bei mir finden sich im 16. und 17. Jahrhundert sehr traditionsbewusste Lübecker Handwerksmeisterfamilien. In diesen Familien wurde über mindestens 4-5 Generationen der Beruf an jeden männlichen Nachkommen "weitergegeben". Es handelt sich dabei um eine Drechslerfamilie (Wilms), eine Nädlerfamilie (Allmer) und eine Böttcherfamilie (Schultz).

LG Meike
  #25  
Alt 04.04.2013, 14:31
Benutzerbild von mikode
mikode mikode ist offline männlich
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 30.04.2012
Ort: Bornheim
Beiträge: 453
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Hallo,

ich habe eine Hebamme in altenahr (Ahr) geb. 1667, einen Winzer gest.1668 aus Altenahr (war an der Ahr keine Seltenheit) , außerdem einen Ratsbürgermeister in Oberwinter, der später Bürgermeister in Remagen war (1699)
__________________
Gruß Michael
  #26  
Alt 04.04.2013, 16:57
maria1883 maria1883 ist offline weiblich
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 20.08.2009
Ort: Bayern
Beiträge: 895
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Zitat:
Zitat von Ostpreussin Beitrag anzeigen
Huch ?!? Ich dachte, die waren beide Zimmermann?
ich auch
Gruß
Waltraud
  #27  
Alt 04.04.2013, 23:37
Benutzerbild von KaEl
KaEl KaEl ist offline weiblich
Benutzer
 
Registriert seit: 01.04.2013
Ort: Berlin
Beiträge: 39
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Was für ein interessantes Thema! Ich hoffe, ich komme auch irgendwann mal ins 15. Jh. Bisher hab ich einen Schuhmachermeister um 1790 und mehre Goldarbeiter um 1800.

Weiter geht's.
__________________
LG,
KaEL


Ich suche alles zu den Familien Elste in Berlin, Wings in Ostpreussen, Kreis Rastenburg, Schulze/Romeyke(Romeike) Kreis Wehlau, Ostpreussen,
  #28  
Alt 05.04.2013, 08:08
Niclas
Gast
 
Beiträge: n/a
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Zitat:
Zitat von KaEl Beitrag anzeigen
Was für ein interessantes Thema! Ich hoffe, ich komme auch irgendwann mal ins 15. Jh. Bisher hab ich einen Schuhmachermeister um 1790 und mehre Goldarbeiter um 1800.

Weiter geht's.
Wie suchst du denn nach deinen Vorfahren? Meistens ist im zuständigem Standesamt, welchen Beruf sie ausübten

-Niclas
  #29  
Alt 05.04.2013, 12:32
Benutzerbild von KaEl
KaEl KaEl ist offline weiblich
Benutzer
 
Registriert seit: 01.04.2013
Ort: Berlin
Beiträge: 39
Standard

Zitat:
Zitat von NiclasWitt Beitrag anzeigen
Wie suchst du denn nach deinen Vorfahren? Meistens ist im zuständigem Standesamt, welchen Beruf sie ausübten

-Niclas
Nein, leider nicht immer. Manchmal steht beim Sterbeeintrag auch kein Geburtsort, manchmal ist ein Datum nicht korrekt.... usw.

Einige der Ahnen waren auch gar nicht berufstätig, da steht dann in Familienaufzeichnungen: lebte von Pfründen.
__________________
LG,
KaEL


Ich suche alles zu den Familien Elste in Berlin, Wings in Ostpreussen, Kreis Rastenburg, Schulze/Romeyke(Romeike) Kreis Wehlau, Ostpreussen,
  #30  
Alt 05.04.2013, 13:33
Benutzerbild von Rolf Stichling
Rolf Stichling Rolf Stichling ist offline männlich
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 21.06.2011
Ort: seit 1994 im Westerwald
Beiträge: 791
Lächeln Ich finde es schon zum Schmunzeln ...

Zitat:
Zitat von NiclasWitt Beitrag anzeigen
mich würde interessieren, bis zu welchem Jahr ihr nachweisen konntet welchen Beruf einer eurer Vorfahren pflegte. z.B. Hans Müller *1790 in Berlin, er war Schuhmacher.
Manchmal finde ich es schon zum Schmunzeln, wenn ich als Protestant, der bestimmt über 30 lutherische und reformierte Pastoren unter seinen Vorfahren gefunden hat, im Moment wohl als frühesten mir mit seinem Beruf bekannten Vorfahren einen katholischen Geistlichen im 15. Jahrhundert benennen muß.

Es ist dokumentiert, daß er im 15. Jahrhundert als (damals natürlich noch katholischer ) Kleriker der Diözese Minden und als Vikar in Stadthagen seiner Magd und seinen drei Kindern ein Haus in Stadthagen gekauft hat.

Im 15. Jahrhundert habe ich sonst noch einen Schuhmacher. "Bürger in Stadthagen" und "Bürgermeister in Stadthagen" geht wohl als Beruf nicht durch?
Im 16. Jahrhundert sind es vor allem die Pastoren, die nachweisbar sind. Ein Kaufmann in Stettin, ein Gastwirt in Nottuln (Westfalen), ein Tuchmachermeister in Arnstadt und ein Kornschreiber in Arnstadt sind aber auch mit dazwischen.
__________________
Herzliche Grüße und viel Erfolg bei der Suche nach den Ahnen.

Rolf Stichling

PS. Ich suche die Herkunft von

Tobias Stichling. Er erhielt als Gürtlermeister 1697 in Weimar das Bürgerrecht und stammt dem Bürgerbuch nach aus Erfurt.
In Erfurt gibt es aber so viele Stichlinge! Von welchem Zweig der Stichlinge in Erfurt mag mein Tobias abstammen?
1688 hat er seine Lehre als Gürtler in Erfurt beim Gürtlermeister Hucke begonnen. Jetzt suche ich die Eltern von Tobias.
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