#61  
Alt 14.09.2016, 14:53
Kasstor Kasstor ist offline männlich
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Hallo,

hier mal was zum Zunftwesen in Ahrensbök 1834 (Ergebnis 2): https://books.google.de/books?id=Gbl...nhafen&f=false
Insbesondere der Begriff Amt.



Frdl. Grüße

Thomas
__________________
FN Pein (Quickborn vor 1830), FN Hinsch (Poppenbüttel, Schenefeld), FN Holle (Hamburg, Lüchow?), FN Ludwig/Niesel (Frankenstein/Habelschwerdt) FN Tönnies (Meelva bei Karuse-Estland, später Hamburg), FN Lindloff (Altona, Lüneburg, Uelzen)

Geändert von Kasstor (14.09.2016 um 14:56 Uhr)
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  #62  
Alt 14.09.2016, 15:00
Anna Sara Weingart Anna Sara Weingart ist offline
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Hallo Johanna,
Du behauptest Dinge, ohne Belege oder Quellen zu nennen. So geht das nicht. Wo sind Deine Belege zur Zunftfreiheit "auf dem Lande" im
Oldenburgischen des 18.Jht. ?

Sehr schön:
Johanna bitte lesen.
Gruss

Geändert von Anna Sara Weingart (14.09.2016 um 15:03 Uhr)
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  #63  
Alt 14.09.2016, 15:01
Benutzerbild von Forschi
Forschi Forschi ist offline
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Hallo
ich bin ja nach wie vor der Meinung, eine Kopie des Eintrages wäre hilfreich. Vielleicht ist schlicht falsch gelesen worden.
Ich habe in Ostholstein weitverzweigte Vorfahren bis ins 16. Jahrhundert. Darunter auch jede Menge handwerkliche Berufe in den kleinen Dörfern, aber bei der Durchsicht der Kirchenbücher, Steuerlisten und Volkszählungen ist mir keiner mit der Bezeichnung "Amt" untergekommen. Wie Johanna schon schrieb, es waren ganz kleine Dörfer. Eher Flecken

Deswegen könnte das gelesene "Amt" vieleicht eine Abkürzung gewesen sein. Bezugnehmend auf den Werkstoff z.B.. Es gab ja damals verschiedenes Material zum eindecken der Dächer.

So ist das hier eher "das heitere Beruferaten"
__________________
LG Forschi
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  #64  
Alt 14.09.2016, 15:04
trabajador trabajador ist offline
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Zitat:
Zitat von Anna Sara Weingart Beitrag anzeigen
Hallo Johanna,
Du behauptest Dinge, ohne Belege oder Quellen zu nennen. So geht das nicht. Wo sind Deine Belege zur Zunftfreiheit "auf dem Lande" im
Oldenburgischen des 18.Jht. ?
Es geht hier nicht speziell um Oldenburg. Zunftrecht beschränkte sich allgemein auf die Städte.
Wenn du dafür einen Beleg suchst, dann z.B. Wikipedia, aber wahrscheinlich akzeptierst du das auch nicht:
https://de.wikipedia.org/wiki/Zunft
Lese mal unter "Recht und Brauch im alten Handwerk"
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  #65  
Alt 14.09.2016, 15:06
Anna Sara Weingart Anna Sara Weingart ist offline
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Zitat:
Zitat von trabajador Beitrag anzeigen
Nein nicht Grafschaft. Großherzogtum. ...
Johanna, bis 1774 war Oldenburg "nur" Grafschaft
https://de.wikipedia.org/wiki/Grafsc...3.BCrstenstand
Gruss

In Deiner angegeben Quelle betreff Zunft steht kein Beleg zu Deinen Behauptungen. Ich kann keinen finden?

Irgendwann im Mittelater waren die Zünfte nur in der Stadt; na und?! Wir sind doch Jahrhunderte später im 18.Jht.!

Geändert von Anna Sara Weingart (14.09.2016 um 15:13 Uhr)
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  #66  
Alt 14.09.2016, 15:15
trabajador trabajador ist offline
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Zitat:
Zitat von Forschi Beitrag anzeigen
Hallo
ich bin ja nach wie vor der Meinung, eine Kopie des Eintrages wäre hilfreich. Vielleicht ist schlicht falsch gelesen worden.
Ich habe in Ostholstein weitverzweigte Vorfahren bis ins 16. Jahrhundert. Darunter auch jede Menge handwerkliche Berufe in den kleinen Dörfern, aber bei der Durchsicht der Kirchenbücher, Steuerlisten und Volkszählungen ist mir keiner mit der Bezeichnung "Amt" untergekommen. Wie Johanna schon schrieb, es waren ganz kleine Dörfer. Eher Flecken

Deswegen könnte das gelesene "Amt" vieleicht eine Abkürzung gewesen sein. Bezugnehmend auf den Werkstoff z.B.. Es gab ja damals verschiedenes Material zum eindecken der Dächer.

So ist das hier eher "das heitere Beruferaten"
Ich vermute, dass das in den Kirchenbüchern von Oldenburg steht. Entweder beim Heiratseintrag von Claus Bahr oder bei seinem Todeseintrag. Leider sind diese Kirchenbücher online nicht einsehbar.
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  #67  
Alt 14.09.2016, 15:21
trabajador trabajador ist offline
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Zitat:
Zitat von Anna Sara Weingart Beitrag anzeigen
Johanna, bis 1774 war Oldenburg "nur" Grafschaft
https://de.wikipedia.org/wiki/Grafsc...3.BCrstenstand
Gruss

In Deiner angegeben Quelle betreff Zunft steht kein Beleg zu Deinen Behauptungen. Ich kann keinen finden?

Irgendwann im Mittelater waren die Zünfte nur in der Stadt; na und?! Wir sind doch Jahrhunderte später im 18.Jht.!
So geht das nicht! Du musst schon beim richtigen Oldenburg bleiben. Wir reden hier über Oldenburg in Holstein und nicht über Oldenburg in Oldenburg.
Es war nur zeitweise so, dass die Großherzöge von Oldenburg (in Oldenburg) Nutzungsrechte im Gebiet von Oldenburg in Holstein hatten. Aber trotzdem sind das zwei ganz verschiedene Orte, die (fast) nichts miteinander zu tun haben.
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  #68  
Alt 14.09.2016, 15:22
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Forschi Forschi ist offline
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Dann ab ins Archiv.
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  #69  
Alt 14.09.2016, 15:30
trabajador trabajador ist offline
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Zitat:
Zitat von Forschi Beitrag anzeigen
Dann ab ins Archiv.
Leider war dieser Claus Bahr 1803 schon tot.
In der Volkszählung 1803 gibt es einen noch lebenden Claus Bahr, geb. ca. 1739 in Wandelwitz. Seine Frau heißt dort Catharina Vorbeck. Das ist aber ein anderer Claus Bahr. Es gibt im Bereich des Gutes Kuhhof, zu dem auch Wandelwitz gehörte, mehrere Claus Bahr.
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  #70  
Alt 14.09.2016, 16:17
Anna Sara Weingart Anna Sara Weingart ist offline
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Zitat:
Zitat von trabajador Beitrag anzeigen
Nein nicht Grafschaft. Großherzogtum...
Zitat:
Zitat von Anna Sara Weingart Beitrag anzeigen
... bis 1774 war Oldenburg "nur" Grafschaft ...
Zitat:
Zitat von trabajador Beitrag anzeigen
So geht das nicht! Du musst schon beim richtigen Oldenburg bleiben. Wir reden hier über Oldenburg in Holstein und nicht über Oldenburg in Oldenburg.....
Hallo,
Willst Du behaupten Oldenburg in Holstein war damals ein eigenes Großherzogtum?

Du redest mal so, mal so. Sehr sonderbar.
Zitat:
Zitat von trabajador Beitrag anzeigen
...Der Kuhhof war ein großherzoglich oldenburgisches Fideikomißgut. Und hier muss man jetzt wieder aufpassen, denn das ist wieder ein anderes Oldenburg. Oldenburg gehörte damals zu Oldenburg...
Viele Grüsse

Geändert von Anna Sara Weingart (14.09.2016 um 16:20 Uhr)
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