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  #31  
Alt 08.12.2007, 16:40
menestrel menestrel ist offline männlich
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 26.07.2007
Ort: Dänischwohld
Beiträge: 211
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Moin,
es gibt viele Gründe, warum man das eine tut oder auch nicht. Rechtlich ist es ja so, dass man, wenn man eine eigene HP baut und in das WEB stellt, durchaus auch seine Urheberrechte extra betonen sollte. Nach § 37 UrhRG hat sich der Börsenverein des dt. Buchhandels offensichtlich durchgesetzt und die Politik sich angemaßt, zu bestimmen (ab 1.1.2008 ?), daß auf alle (!) Informationen einschl. der wiss. Einrichtungen (Unis etc.) das Urheberrecht ausgehebelt wird, also die öffentliche Meinungsfreiheit und Selbstbestimmung einschränkbar wird.
Ich habe immer, wenn ich etwas herausgab, ausdrücklich meine Urheberrechte betont, damit niemand ungefragt mit den Inhalten selbst hausieren gehen kann!
Da ich selbst bereits über 30.000 FN gespeichert habe, versuche ich mir (mit meinem Sohn) eine HP zu basteln mit "WebEasy6.exe", das dann mit "FZ" beim Provider (1 GB frei) eingespielt werden soll. Ich denke daran, neben alpha-Verzeichnissen (Orte, Namen) eine Liste a'la FOKO einzustellen, wo dann jeder nachfragen müßte, wenn er was wissen will.
Gruß
menestrel
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  #32  
Alt 28.03.2008, 19:05
Stefan Wessel Stefan Wessel ist offline männlich
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 02.04.2006
Ort: Minden (Westfalen)
Beiträge: 266
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Hallo menestrel,

wie sieht es mit Deiner Homepage aus? Hat alles geklappt? Würde mich schon interessieren, wie das mit webeasy aussieht. Ich bin selber gerade dabei zu überlegen, ob sich eine eigene Domain lohnt. Jedoch würde ich zu
html-Konvertern tendieren:
gedhtree: http://www.gedhtree.com/index.htm
gedview: http://phpgedview.sourceforge.net/de/
TNG5: http://lythgoes.net/genealogy/software.php
Oxy-Gen: http://www.oxy-gen-soft.net/index_en.php


Da muss die Homepage aber php zulassen, was in der Regel kostenpflichtig ist. Bislang bin ich umsonst unterwegs:
http://familytreemaker.genealogy.com...Stefan-Wessel/

Viele Grüße

Stefan Wessel
__________________
An den Vorfahren kann man nichts ändern, aber man kann mitbestimmen, was aus den Nachkommen wird.

Meine Ahnen auf meiner Homepage: http://www.stefan-wessel.de/
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  #33  
Alt 29.03.2008, 09:27
jella jella ist offline
Benutzer
 
Registriert seit: 04.04.2007
Beiträge: 85
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Hallo!

Ich finde es schade, daß so viele Forscher Angst davor haben, ihre Daten zu veröffentlichen. Ich habe bisher nur gute Erfahrungen gemacht.

Ich habe seit einiger Zeit eine eigene Homepage. Bis es endlich soweit war und mir das Ergebnis gefiel dauerte es sehr lange. Zunächst stellte ich meinen kompletten Datensatz bei geneanet ein, nur um einen Anfang zu haben. Über unseren Telefonanbieter hatten wir automatisch eine eigene Homepage. Mit Frontpage (bekam ich dann zu Weihnachten geschenkt) bastelte ich mir eine Anfangsseite und verlinkte diese mit geneanet. Das war gar nicht so einfach, denn von Frontpage hatte ich keine Ahnung.

Mit der Zeit wurde die Homepage größer und die kostenlose Seite unseres Telefonanbieters zu klein. Obwohl ich meine Daten noch immer nur bei geneanet hatte und diese also keinen Platz in Anspruch nahmen. Ich wurde Kunde bei einem Webspace-Anbieter, erstaunt darüber, daß das gar nicht so teuer war, wie ich gedacht hatte.

Blieb mein geneanet-Problem. Da mir keine der automatisch von Genealogie-Programmen erstellten Seiten gefielen, habe ich nun wieder angefangen, "zu Fuß" mit Frontpage zu basteln. Das braucht zwar eine Menge Zeit, aber das Ergebnis gefällt mir bisher am Besten. Die ersten Generationen sind online und der Link zu geneanet bleibt - für alle, die mehr wissen wollen (www.hof-schroeer.com).

LG
Jella
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  #34  
Alt 02.04.2008, 19:42
Baerbel Baerbel ist offline
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Registriert seit: 11.03.2008
Beiträge: 28
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Soderle,

ich habe meinen Urlaub drangehängt und Familienbande (ich arbeite auf 'nem Mac) schön mit über 3000 Namen gefüttert - meine Ahnen mit Kindern und deren Ehegatten.
Dann habe ich - dank der Vorlagen des Programmmachers (kostenlos zum Download) - das Ganze in HTML (und zusätzlich in eine Gedcom Datei - man kann ja nie wissen) umgewandelt.

Es wäre insoweit also alles bereit, um die Daten im Netz zugänglich zu machen.

... Nur wo??

Ich bin von der Fülle der Tipps hier völlig erschlagen und weiß gar nicht mehr, was ich eigentlich machen soll.
Nur über eines bin ich mir sicher: Ich werde kein Geld für eine Homepage ausgeben.

Wer von den "Alten Hasen" kann mir eine gute, brauchbare kostenlose Lösung empfehlen?

Grüße
Bärbel
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  #35  
Alt 02.04.2008, 21:10
roi roi ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 15.11.2006
Ort: Münsterland
Beiträge: 377
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Ich besitze sogar eine eigene Homepage für andere Zwecke, aber meine genealogischen Daten habe ich trotzdem bei Gedbas, weil ich denke, dass sie dort über die Suchfunktion viel leichter gefunden werden. Klar komme ich manchmal über Google oder die entsprechenden genealogischen Suchmaschinen auch manchmal auf die Homepages, aber viele von denen sind extrem unübersichtlich und haben oft auch die ganzen Namen auf einer einzigen Seite - für Leute ohne DSL kann der Aufbau über eine Viertelstunde dauern und das unter Umständen nur um zu sehen, dass keine Information von Interesse zu finden ist. Da mag ich die Datenbanken wie Geneanet, Rootsweb oder eben Gedbas ungleich lieber.
Ich habe mich für Gedbas entschieden, weil es natürlich kostenlos ist und unabhängig von irgendwelchen Firmen. Außerdem geht das Hochladen der Gedcom-Dateien sehr schnell, das ist innerhalb von zwei Minuten erledigt. Die unter Datenschutz stehenden Personen werden automatisch rausgefiltert, das finde ich auch sehr praktisch.
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  #36  
Alt 04.04.2008, 19:25
Baerbel Baerbel ist offline
Benutzer
 
Registriert seit: 11.03.2008
Beiträge: 28
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Hallo roi,

danke für den Tipp.

Ich habe es jetzt auch so gemacht.
Meine Daten stehen seit gestern in GedBas.

Das mit der Homepage kommt sicher noch, aber so sind sie jetzt erst mal für alle zugänglich.

Grüße
Bärbel
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  #37  
Alt 05.07.2008, 08:55
Barcreeper Barcreeper ist offline
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 13.06.2008
Beiträge: 20
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Ich bin mir noch nicht ganz sicher, ob ich meine Gedcom Datei wirklich veröffentlichen soll.

Ich stehe mit meinen Forschungen zwar erst am Anfang aber meine Eltern hatten schon etwas vorgearbeitet. Meine große Verwandtschaftstafel enthält erst/schon 135 Personen.

Soll ich denn alle meine Cousins und Großcousinen fragen, ob ich ihre Namen in einer Datenbank veröffentlichen darf? Allein mein Vater hatte 9 Geschwister, aus denen zahlreiche Nachkommen hervorgegangen sind. Wenn ich die alle um Erlaubnis fragen müsste, dann käme ich wohl nie dazu, eine Veröffentlichung vorzunehmen.

Oder sollte meine Gedcom immer nur die Eltern beinhalten? Und keine Geschwister oder Vettern? Das wäre dann zwar etwas mager, aber man könnte mich ja anschreiben, wenn man näheres erfahren will.

Ich glaube, wenn jeder seine eigenen Ergebnisse veröffentlicht, dann sterben die hauptberuflichen Ahnenforscher, die ihr Geld damit verdienen, bald aus, weil jeder sich die Kosten für einen professionellen Ahnenforscher sparen könnte.

Was meint Ihr?
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  #38  
Alt 05.07.2008, 10:51
Benutzerbild von Alex71
Alex71 Alex71 ist offline männlich
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 18.04.2007
Ort: Bad Vilbel
Beiträge: 594
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Hallo Barcreeper,

wenn Du Deine Daten veröffentlichen möchtest, bleibt Dir wohl nichts anderes übrig, als jeden einzelnen, dessen Daten darunter sind, zu fragen, ob er damit einverstanden ist. Die schiere Menge kann da kein Entschuldigungsgrund sein. Wenn Du allerdings bei GedBas veröffentlichst, stellt sich die Frage nicht, da automatisch alle Personen, die vor weniger als 100 Jahren geboren bzw. vor weniger als 30 Jahren verstorben sind, gelöscht werden, also auch Dein Vater mit seinen 9 Geschwistern.

Viele Grüße
Alexander
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  #39  
Alt 22.07.2008, 18:06
Franzy
Gast
 
Beiträge: n/a
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Hallo!

Ich überlege jetzt auch schon eine Weile hin und her, ob ich meine eigene Website erstellen soll oder nicht. Wie und wo ich das alles machen möchte, habe ich an sich schon im Kopf. Heute wollte ich mich dann eigentlich hinsetzen und die ersten Anfänge starten, brach es dann aber doch wieder ab, weil ich mir einfach nicht sicher bin, ob es sich lohnt. Nun habe ich diesen Thread hier durch gelesen und bin aber immer noch nicht schlauer. Nach fast jedem Post hatte ich eine andere Meinung

Nun hätte ich zu dem Thema aber noch ein paar Fragen:
[list=1][*]Meine Datenbank enthält derzeit um die 60-70 Personen. Also wirklich nicht viel. Lohnt sich das schon für eine eigene Website?[*]Welche Altersgrenzen müsste ich für die Veröffentlichung beachten, wenn ich es machen sollte? Ich habe einiges zu den Angabe gelesen. Das bewegt sich zwischen 90-100 Jahren nach der Geburt bzw. 10 Jahre nach dem Tod. Ich habe allerdings auch schon Seiten gesehen, wo noch lebende Personen veröffentlicht wurden. Das ist dann nur mit dem Einverständnis der betreffenden Leute möglich, oder?[*]Welche Daten sollte ich auf der Seite veröffentlichen? Mir schwebt der komplette Name, Geburtstag und Todestag im Kopf rum. Eventuell auch die Orte zu den Daten? An sich möchte ich ja, dass mit mir Kontakt aufgenommen wird, wenn Interesse an den Daten besteht, um eventuell einen weiteren Austausch von Daten einleiten zu können. Diese Kontaktaufnahme kann ich doch nur "erzwingen", wenn ich so wenig Daten wie möglich veröffentliche, oder?[/list=1]

Gruß
Franzy
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  #40  
Alt 22.07.2008, 21:23
Benutzerbild von Alex71
Alex71 Alex71 ist offline männlich
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 18.04.2007
Ort: Bad Vilbel
Beiträge: 594
Standard Anregung

Hallo Franzy,

wenn es Dir vor allem um die Kontaktaufnahme geht und Du möglichst wenig Daten veröffentlichen möchtest, wäre vielleicht erst mal die genealogische Visitenkarte bei genealogy.net etwas für Dich. Da trägst Du nur die Nachnamen und die Regionen ein, um die es Dir geht.

So sieht z.B. meine Visitenkarte aus:

http://visitenkarten.genealogy.net/_...berhoff&t=2356

Ein paar Leute haben mich aufgrund dessen schon kontaktiert. Man hat natürlich nur sehr eingeschränkte Gestaltungsmöglichkeiten. Dafür ist es supereinfach und im Handumdrehen fertig, zudem völlig kostenlos.

Viele Grüße
Alexander
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