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  #21  
Alt 18.04.2010, 21:24
Helen Helen ist offline weiblich
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In Petersburg hatte man inzwischen alles getan, um mit meiner Frau alsbald nach Lindenberg abreisen zu können. Meine Frau hat Petersburg und ihre Verwandten nie wiedergesehen. Ihr Zustand verschlimmerte sich langsam aber beständig. Noch kein Jahr war verflossen, als sie bettlägerig wurde und bald dauernd liegen musste. Dazu kam der erschwerende Umstand, dass sie ein Kind erwartete. Als das Kind am 23. Juni 1914 nach zweitägigen furchtbaren Qualen endlich zur Welt kam, war ihr nahes Ende besiegelt. Diese zwei Tage werde ich nie im Leben vergessen. Sie waren furchtbar. Nach Angabe des Arztes war es eine Frühgeburt, ein Siebenmonatskind, aber es war gesund und ist bis heute gesund geblieben.
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"Zeitungsausschnitt aus dem „Völkischer Bobachter“:
Eichenlaubträger Oberst v. Wolff tödlich verunglückt Berlin 9. Juli (kein Jahr)

Einem tragischen Unglücksfall fiel der Eichenlaubträger Oberst Hans Freiherr von Wolff, Kommandant einer im Osten eingesetzten Kavalleriebrigade zum Opfer. Nachdem er 1919 bereits als 16jähriger zu den Waffen geeilt war, um seine baltische Heimat zu verteidigen, trat er 1920 als Fahnenjunker in ein Reiterregiment ein. Als Hauptmann und Kommandeur eines Schützen-Bataillons wurde er für die Erstürmung von Chaumont am 14. Juni 1940 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Im Verlauf des Balkanfeldzuges nahm er in einem kühnen nächtlichen Vorstoß Ucize, das Hauptquartier einer sowetischen Armee. In den Kampf gegen die Sowjetunion zog er als Major und Kommandeur einer Panzeraufklärungs-Abteilung. Bereits Ende 1941 tat er sich im Raum von Dünaburg durch Tapferkeit und Entschlußkraft hervor, als er einen heftigen feindlichen Durchbruchsversuch in hartem Ringen abwies und durch den geschickten Einsatz seiner Abteilung entscheidend zu den Erfolgen seiner Division beitrug. Auch in den folgenden schweren Kämpfen zeichnete sich Major Freiherr v. Wolff aus."

Dieses müsste ein Sohn des Baron von Wolff vom Gut Lindenberg sein?!

Geändert von Helen (12.08.2017 um 17:57 Uhr)
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  #22  
Alt 18.04.2010, 22:39
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Fiehn Fiehn ist offline weiblich
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Hallo Helen,

ich habe eben deine Berichte aus dem Tagebuch gelesen. Ein ganz großes Lob an dich. Es ist bestimmt nicht leicht, den Text abzutippen.

Muss meinen Vorrednern zustimmen. Diese Auszüge sind sehr informativ, erhält man doch einige Einblicke in das Leben der Vorfahren. Ich wünschte, ich hätte solche Unterlagen in der Hand.

Freue mich schon auf die nächsten Textpassagen. Mal gespannt, wie alles ausgeht.

Gruß Melanie
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Man sieht nur mit dem Herzen gut; das Wesentliche ist für das Auge unsichtbar.
Zitat von Antoine de Saint-Exupéry

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  #23  
Alt 19.04.2010, 22:09
Helen Helen ist offline weiblich
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Ja Fiehn, das war vor einigen Jahren viel Arbeit, jetzt brauche ich es nur noch kopieren. Schön, wenn du es auch interessant findest. Zu Lebzeiten hat mein Großvater nichts über seine Erlebnisse erzählt.
Helen
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  #24  
Alt 19.04.2010, 23:41
Helen Helen ist offline weiblich
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1. Weltkrieg Orenburg

Am 15. Juli 1914 ritt ich nach der 6 Werst von meiner Wohnung entfernten Oberförsterei Moorheide. Unterwegs begegnete mir die auf dem Gute Pickallen in Baracken untergebrachte Abteilung der Orkutsker Husaren in feldmarschmäßiger Ausrüstung. Ich glaubte an einen Übungsritt und freute mich ihrer schönen Pferde. Als ich mich eine Stunde darauf vom Oberförster verabschiedete, sagte mir dieser: „Wir müssen vielleicht Abschied nehmen für immer, ich bin heute einberufen worden, es gibt Krieg.“ Nun wusste ich auch, dass die Husaren auf keinem friedlichen Übungsritt begriffen waren. Mit düsteren Gedanken ritt ich nach Hause. Ich dachte an meine todkranke Frau und an mein sechs Wochen altes Kind. Zu Hause angekommen, schickte ich einen Verwalter sogleich nach der Station Üxküll mit dem Auftrag, sich nach der dortigen Hauptabteilung der Husaren zu erkundigen. Der Bescheid, den er mir brachte, beunruhigte mich noch mehr, die Husaren waren fort, eben war das Gepäck der Offiziere verladen worden. Am nächsten Tage fuhr ich nach Riga zum deutschen Konsul und erkundigte mich, wie ich mich im Falle des Krieges zu verhalten habe. Er sagte mir, dass ich sofort über die Grenze muß, um mich dort zu stellen, vorläufig aber nichts übereilen soll. Das Konsulat wurde bestürmt von deutschen Untertanen, die alle dasselbe fragten wie ich. Sie erhielten alle den selben Bescheid. Abwarten hieß es. Und so haben wir abgewartet, bis plötzlich die Grenze geschlossen und der Hafen gesperrt war.

Wäre er Konsul etwas besser über die Lage orientiert gewesen, wie er es hätte eigentlich sein sollen, so wären wir alle noch nach Deutschland gekommen. Ich selbst wäre allerdings in einen großen Gewissenskonflikt geraten. Sollte ich nach Deutschland fahren und meine sterbende Frau und das Kind ihrem Schicksal überlassen wie es die Pflicht verlangte? Oder sollte ich mich ihr entziehen und bei meiner Familie bleiben? Nun – ich hätte es so oder so machen können, die Familie musste ich in jedem Fall verlassen, denn dass man mich intervenieren würde, stand wohl fest.

Auf der Rückfahrt von Riga hatte ich bereits Gelegenheit den alten Hass der lettischen Bevölkerung gegen die Deutschen hie und da aufflammen zu sehen. Durch ein Missverständnis war auf der Endstation mein Kutscher nicht anwesend und die dort haltenden Lohnkutscher weigerten sich, mich zu fahren. Ich musste also warten, bis ich mein Gefährt telefonisch herbeigerufen hatte. Das war das erste Unannehmliche des kommenden Krieges.

Am 18. Juli fuhr ich abermals nach Riga. Die alljährlich dort stattfindende Bullenausstellung und Auktion sollte an diesem Tage stattfinden. Die angemeldeten Tiere waren alle aufgestellt worden, es waren jedoch nur zwei Käufer erschienen. Baron v. Wolff, als Leiter der Ausstellung beschloss deshalb die Auktion zu verschieben, bis die nächsten Tage die schwüle Situation geklärt haben würde. Ich besprach auch mit ihm alle Eventualitäten des drohenden Krieges und dort, auf den Krippen von unseren Tieren sitzend, gab er mir das Versprechen, in jedem Falle für meine Familie sorgen zu wollen. Dies Versprechen hat er gehalten.

Wäre ich an diesem Tage abgereist, so hätte ich die Grenze noch erreicht. Aber mit Rücksicht auf meine Familie und im Vertrauen auf die Auskunft des Konsuls und in der Hoffnung auf die Möglichkeit des Vermeidens des Krieges blieb ich. Die Hoffnung war falsch, die Kriegserklärung kann am nächsten Tage, aber nicht wie allgemein angenommen wurde von Russland, sondern Deutschland war damit zuvorgekommen.

Das Schicksal hatte gesprochen und so schwer es mir auch wurde, ich musste von meiner Familie Abschied nehmen. Ich tat es in der Meinung, meine Frau das letzte Mal gesehen zu haben. Wieder fuhr ich nach Riga, um meinem Chef noch einmal meine Familie zu empfehlen. Die Fahrt war lebensgefährlich. Es gingen an diesem Tage nur zwei Züge und diese waren dermaßen besetzt, dass ich die ganze Fahrt auf den Trittbrettern sitzend verbringen musste. Nach mir kommende Passagiere kletterten auf die Dächer der Wagen oder setzten sich auf die Puffer. Eine Kontrolle war unmöglich. Mit wüster Gewalt brach der gärende Hass der Letten hervor und mehrere Deutsche wurden aus dem Zuge geworfen. Diese Fanatiker gebärdeten sich plötzlich als tolle Patrioten. Hofften sie doch das, was sie mit ihrem Aufstand in den Jahren 1905/06 nicht erreicht hatten, nun unter Absingung der Nationalhymne zu erzielen. Und sie rechneten richtig. Die russische Regierung hat in der Vernichtung allen Deutschtums in den Baltischen Provinzen ihre Wünsche noch übertroffen.

In Riga angekommen, suchte ich zunächst das deutsche Konsulat wieder auf. Vor ihm hielt eine Abteilung berittener Polizei, da Exzesse vorgekommen waren. Das deutsche Wappen über der Tür war fort, heruntergerissen und an dessen Stelle war nur ein grauer Fleck, den der Pinsel des Malers nicht erreicht hatte. Das Konsulat war bereits aufgelöst, aber in den alten Räumen fertigte ein Beamter des amerikanischen Konsulats die um Rat Fragenden ab. Was wir erfuhren, war wenig tröstlich. Die Verbindung über die Grenze war gesperrt und der im Hafen zur Abfahrt bereit liegende Dampfer ‚Regina’ war beschlagnahmt worden. An seinem Mast wehte die russische Flagge. Der Beamte riet uns, ruhig nach Hause zu gehen und das weitere abzuwarten.

Ich suchte nun Baron v. Wolff auf, um mit ihm zu beraten. Am selben Tage verkaufte ich die ausgestellten 8 Bullen zum Preise von 11 Kopeken pro Pfd. Lebendgewicht, da keine Möglichkeit zum Rücktransport der Tiere vorhanden war. Alle 8 Bullen brachten die Hälfte von dem, was einer sonst gebracht hätte. Andere Aussteller erhielten am nächsten Tag nur noch 7 Kopeken.

Als ich abends unerwartet wieder zu Hause eintraf, sah ich bereits die sorgende Hand der Baronin. In meiner Wohnung war eine Schwester zur Pflege meiner Frau einquartiert worden.

Am 25. Juli rief mich der Pächter unserer Papierfabrik an und teilte mir mit, dass die Deportation aller Deutschen verfügt worden sei und dieselbe heute noch erfolgen solle. Ich hatte mit dieser Maßnahme gerechnet, sie brachte mir also nichts Unerwartetes. Nur neugierig war ich, wohin man mich wohl bringen würde. Ich dachte natürlich gleich an Sibirien, denn zu sehr ist man mit Russland an die Verbindung der Worte ‚Deportation’ und ‚Sibirien’ gewöhnt.

Der Tag verging ohne dass etwas geschah. Am nächsten Morgen rief mich der Pächter wieder an und riet mir, schleunigst zu verschwinden, da ein russischer Polizist, ein alter Widersacher von mir, unterwegs sei, um mich in Ketten nach Riga zu bringen. Da war allerdings Eile geboten, denn ich war überzeugt, das mein alter Freund mich nicht besonders zart behandeln würde. Ich verschwand also.

In Riga teilte mir Baron Wolff mit, dass meine Verschickung nach einem Gouvernement hinter der Wolga verfügt sei und ich sofort abreisen müsse. Er hatte versucht, sich bei dem ihm befreundeten Gouverneur für mich zu verwenden, jedoch ohne Erfolg. es wurde ihm aber gesagt: „Wenn Sie klug sind, so verschwenden Sie in dieser Angelegenheit kein weiteres Wort.“ Ich suchte nun den Polizeimeister von Riga auf, ein oftmaliger Jagdgenosse und Gast in Winterfeld, mit dem ich manche fröhliche Stunde verlebt hatte. Ich meldete mich zur Abfahrt und bat um entsprechende Papier. Im Vertrauen auf unsere Bekanntschaft hatte ich mich der deutschen Sprache bedient. Der Erfolg war ein Anpfiff, wie ich ihn bis dahin noch nicht erlebt hatte. Ich musste mich schriftlich verpflichten, mit dem nächsten Zuge nach Samara abzureisen, andernfalls ich als Spion behandelt werden würde. Durch diese Behandlung erbittert, nahm ich mir vor, nun gerade noch nicht zu fahren, sondern nochmals meine Frau aufzusuchen. Von meiner Station ging ich zu Fuß auf einsamen Waldwegen bis zum Gut. Mein Erscheinen verursachte dort großen Schrecken, denn die Polizei, die nach mir alles durchsucht hatte, war noch nicht lange vom Hofe fort. Am andern Morgen nahm ich endgültig von meiner Frau Abschied - um sie nie wiederzusehen.

Geändert von Helen (12.08.2017 um 17:57 Uhr)
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  #25  
Alt 20.04.2010, 09:12
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Fiehn Fiehn ist offline weiblich
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Traurig, traurig. Das von ihm erzählte erinnert mich ein bisschen an den zweiten Weltkrieg. Da lief es doch ähnlich oder?
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Man sieht nur mit dem Herzen gut; das Wesentliche ist für das Auge unsichtbar.
Zitat von Antoine de Saint-Exupéry

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  #26  
Alt 22.04.2010, 20:06
Helen Helen ist offline weiblich
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Hier endet die Erzählung aus dem Gebiet des Baltikums, es folgen seine Alltagserlebnisse in Russland unter Baschkiren als deutscher Zivilgefangener.
Wenn ich darf, würde ich im Forum "Russland, Galizien ..." weiterschreiben.
Vielleicht kannst mir mit einem Link als Querverweis dahin helfen, AIAvo?

Helen
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  #27  
Alt 22.04.2010, 22:34
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Zitat:
Zitat von Helen Beitrag anzeigen
Hier endet die Erzählung aus dem Gebiet des Baltikums, es folgen seine Alltagserlebnisse in Russland unter Baschkiren als deutscher Zivilgefangener.
Wenn ich darf, würde ich im Forum "Russland, Galizien ..." weiterschreiben.
Vielleicht kannst mir mit einem Link als Querverweis dahin helfen, AIAvo?

Helen

Hallo Helen,

nochmals vielen Dank für Deine sehr interessanten Berichte aus dem Tagebuch Deines Großvaters!!!

Die weiteren Berichte finden sich im Unterforum " Rußland, Galizien, Bukowina, Wolgaregion, Bessarabien Genealogie"


Viele Grüße
AlAvo
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Mitglied der Lettischen Kriegsgräberfürsorge (Bralu Kapi Komiteja)

Zirkus- und Schaustellerfamilie Renz sowie Lettland

Meine Alben (werden ständig erweitert)



Reisenden zu folgen ist nicht einfach, um so mehr, wenn deren Wege mehr als zweihundert Jahre zurück liegen!


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  #28  
Alt 29.04.2010, 13:29
Wolfg. G. Fischer Wolfg. G. Fischer ist offline männlich
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Zitat:
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Es ist dem Tagebuch meines Großvaters entnommen.
Hallo Helen,

auch ich finde die Aufzeichnungen Deines Großvaters sehr interessant. Aber sind es nicht eher Lebenserinnerungen?

Mit besten Grüßen
Wolfgang
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  #29  
Alt 29.04.2010, 14:24
Helen Helen ist offline weiblich
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Hallo Wolfgang, ja, das wäre vielleicht die bessere Bezeichnung, da es weniger eine Dokumentation ist als die Schilderung persönlicher Erlebnisse. Das Wort "Tagebuch" ist bei ihm übrigens nicht gefallen, es war meine Interpretation.
Viele Grüße
Helen
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  #30  
Alt 01.05.2010, 21:41
niederrheinbaum niederrheinbaum ist offline
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Hallo, Helen!

Ich schließe mich den Anderen an: Welch interessante Aufzeichnungen!

Es ist toll, dass Du alle hier daran teilhaben läßt.

Da hast Du einen richtigen Schatz.

Viele Grüße, Ina
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baltikum , baschkieren , mohammedaner , orenburg , petersburg

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