#11  
Alt 14.08.2019, 17:15
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AKocur AKocur ist offline weiblich
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Hallo,

schönes Thema.


Meine Uroma Sophia (13) lebte mit 5 ihrer 6 Kinder auf einem Kotten bei Herzfeld in Westfalen. Ihr Mann ist jetzt schon über 15 Jahre tot, da wird es für sie eine Erleichterung gewesen sein, dass sie ihr ältester Sohn, mein Opa Georg (6) mit 28 Jahren gesund aus dem Krieg zurückkehrt und wieder auf dem Hof mitarbeiten kann. Allerdings sterben in diesem Jahr ihre Mutter Wilhelmina (27) mit 85 Jahren und ihre jüngste Tochter Katharina mit gerade einmal 15 Jahren. Es gab aber auch schönes; die älteste Tochter Elisabeth, die bereits verheiratet ist, bekommt Ende November ihre zweite Tochter.

In einer zum Nachbardorf gehörenden Bauernschaft leben meine Urgroßeltern Franz (14) und Bernardina (15). Ob Franz mit seinen 69 Jahren noch als Schreiner arbeiten kann ist unbekannt, aber in der zum Hof gehörenden Landwirtschaft wird er sicher noch mit Hand anlegen, so es ihm körperlich möglich ist. Er wird 2 Jahre später sterben.
Einer der Söhne war 1916 im Krieg in Frankreich gefallen, von den anderen Kindern liegen mir leider keine Details ausser ihren Geburten vor. Meine Oma (7) ist 19 Jahre alt. Entweder lebt sie noch auf dem elterlichen Hof und hilft da mit oder sie arbeitet auf einem Hof der Umgebung als Magd. Falls sie ihren späteren Ehemann schon kennt, dann höchstens flüchtig. Es werden noch fast 20 Jahre vergehen, bis sie ihn heiraten wird (und damit dem Schicksal als „alte Jungfer“ gerade noch mal so von der Schippe springt).

Die Eltern von Opa (4) leben mit ihren drei ältesten Kindern in Rathenow. Uropa Albert (8) ist 37 Jahre alt und arbeitet als Werkmeister. Seine Frau Emmi (9) kümmert sich um Haushalt, die Töchter Ulla (7) und Gisi (5) und den erstgeborenen Sohn Kurt, der am Nikolaustag seinen ersten Geburtstag feiert. Emmis Mutter Marie (19) lebt auch in der Stadt. Sie ist von ihrem Ehemann separiert und wohnt bei ihrem Sohn. Wo Emmis Vater abgeblieben ist, ist noch unklar.
Alberts Eltern Franz (16) und Dorothee (17) leben in einem Dorf in der Nähe.

Omas Eltern, Uropa Fritze (10) und Uroma Frida (11) habe ich noch selbst kennengelernt. Sie selbst kannten sich im Jahr 1919 wahrscheinlich noch nicht. Fritz wird in diesem Jahr 17 Jahre alt und wohnt bei seiner Mutter Emma (21, das ist die Frau auf meinem Benutzerbild) in Rathenow. Er ist ein Einzelkind und seine Mutter jetzt schon seit 5 Jahren Witwe. Sicherlich wird er irgendetwas arbeiten um Geld reinzubringen. Für eine Lehre hat es wohl nie gereicht. Er wird sich und seine Familie sein Leben lang mit den verschiedensten Jobs und Unternehmungen durchsschlagen und dabei wohl auch manchmal nicht ganz legale Wege beschreiten.

Frida wird Ende Oktober 16 Jahre alt. Sie lebt wahrscheinlich noch bei ihren Eltern Franz (22) und Pauline (23). Vielleicht arbeitet sie auch jetzt schon als optische Arbeiterin, wie sie es vier Jahre später laut ihrer Heiratsurkunde tuen wird.


LG,
Antje

Geändert von AKocur (14.08.2019 um 20:11 Uhr)
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  #12  
Alt 14.08.2019, 18:07
mhhanno mhhanno ist offline männlich
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Hallo,
bei mir sieht es so aus :
Von den Urgroßelten leben nur noch 2 Männer und eine Frau, meine Großeltern aus Schlesien (4,5) sind noch nicht verheiratet, (6,7) aus der Neumark haben bereits eine Tochter und meine Tante Gertrud wird in 1919 geboren.
Von den Urgroßeltern habe ich daher niemanden mehr selbst kennengelernt, aber alle Großeltern
( 4 starb, als ich 13 Jahre alt war ) sowie alle Geschwister meiner Eltern. Aus dieser Generation lebt leider nur noch eine einzige Tante von mir.
__________________
Beste Grüße
Manfred
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  #13  
Alt 14.08.2019, 18:27
DiWiKaBiLiSch DiWiKaBiLiSch ist offline männlich
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Bei mir lebten 1919 noch 28 Vorfahren verteilt auf drei Generationen.


Alle meine Urgroßeltern (Kekulénr.: 8-15) lebten in dem Jahr und waren zwischen 10 und 23 Jahren alt.


Dann lebten alle ihre Eltern glücklicherweise auch noch (Kekulénr.: 16-29, 31) und waren zwischen 34 und 59 Jahren alt. Kekulénummer 30 ist der unbekannte Vater meiner unehelich geborenen Urgroßmutter. Ob der damals lebte, weiß ich nicht, da er wohl nicht auffindbar sein wird - leider!


Des Weiteren lebten noch fünf meiner Ur-ur-urgroßeltern:
Nr. 35, Theckla Roth, lebte in Kleinostheim und war seit 16 Jahren Witwe, gestorben ist sie im Alter von 90 Jahren im Jahr 1944.
Nr. 36 und 37, Johann Ferdinand (70 Jahre) und Emilie Klementine (67 Jahre) Biastoch, lebten in Zoppot, er war damals vermutlich nicht mehr als Zimmermann tätig, gestorben sind beide im Jahr 1927, sie im Januar, er im Dezember.
Nr. 55, Auguste Marie Lehmann (76 Jahre), seit 13 Jahren Witwe, sie lebte in Freital, vielleicht bei einer ihrer zwei Töchter. Sie starb 1922.

Nr. 63, Dorothea Johanna Maria Heims (63 Jahre), seit 10 Jahren Witwe. Sie wohnte in Altona und starb 1934 im Alter von 88 Jahren. Meine Großmutter lernte sie noch kennen und erzählte einmal, dass sie ihre Urgroßmutter immer mit "Urahne" ansprach, was irgendwie noch älter klingt, als Urgroßmutter - finde ich.
__________________
Dringend gesucht:
Sophie Elisabeth Krawczick, geb. Frauenstein, verwit. Vollkomm (* 14.04.1873, Tharandt † nach 1955, in Sachsen vermutlich i.d.N. von Freital)
https://meine-familienforschung.jimdo.com/
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  #14  
Alt 14.08.2019, 20:03
Wolfg. G. Fischer Wolfg. G. Fischer ist offline männlich
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Mein Vorfahre Wilhelm (Nr. 4) kann als ältester Sohn keinen Beruf erlernen, sondern muss mit 16 Jahren schon in der Fabrik arbeiten, um seine Mutter (Nr. 9), seine Großmutter (Nr. 17) und die jüngeren Geschwister zu unterstützen.

Meine Großmutter Christine (Nr. 5) arbeitet im Wald, sie lebt mit ihrer Mutter (Nr. 11) und drei älteren Geschwistern zusammen.

Mein Urgroßvater Heinrich (Nr. 14) ist Schneidermeister und hat eine kleine Landwirtschaft. Zur Familie gehört seine Ehefrau (Nr. 15) und sieben Kinder. Meine Großmutter Auguste ist erst sechs Jahre alt.

Urgroßvater Georg Anton ist (Nr. 12) ist Mitbesitzer einer Ziegelei und hat mit Ehefrau Elisabeth (Nr. 13) zwölf Kinder. Mein Großvater Hans (Nr. 6) ist 15 Jahre alt.
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  #15  
Alt 14.08.2019, 23:10
Benutzerbild von Bienenkönigin
Bienenkönigin Bienenkönigin ist offline weiblich
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Da Neid eine Todsünde ist, schreibe ich einfach vorneweg, dass ich mit Respekt auf die wohl jahrelange Forscherarbeit der bisherigen Schreiber blicke - zum Teil so viele Details!

Bei mir als Anfänger sieht es etwas magerer aus - da ich mit Kekulé noch nicht firm bin, lasse ich die Zahlen mal weg.

Väterlicherseits:

Mein Opa Hermann besucht als 14jähriger die Schule entweder in Gmunden, Österreich, oder in Mies bei Pilsen. Sein Zwillingsbruder, sein jüngerer Bruder und seine Schwester sind ebenfalls noch schulpflichtig.
Seine Eltern Anton (Eisendreher) und Josephine leben noch. Vermutlich leben auch noch seine Großeltern.

Meine Oma Wilhelmine
ist erst sieben und geht vermutlich in Unter-Wekelsdorf in die Grundschule. Sie lebt in einem bürgerlichen Haushalt mit einem Bruder und einer Schwester. Ihre Eltern leben wohl noch, vielleicht auch Großeltern.


Mütterlicherseits:

Mein Opa Ernst ist ein hinreißender Teenager von 15 Jahren. Er liebt seine kleine Schwester Erika. In den Ferien hilft er teils in der Brauerei seines Vaters aus, teils verbringt er sie bei seiner reich verheirateten Tante am Zürichsee, wo er auch seine Schwester trifft, die noch in Basel die Höhere Töchterschule besucht.

Friedrich, der Vater der beiden (mein Urgroßvater), hatte nach dem Krieg nicht mehr an seine Stelle in Basel anknüpfen können und die Direktorenstelle einer kleinen Brauerei in Treysa bei Kassel angenommen.
Die Bezahlung war allerdings nicht sehr üppig, das Verhältnis zum Besitzer etwas angespannt, und die Mutter Else (meine Urgroßmutter, im Avatar-Bild) lenkt den Haushalt geschickt und sparsam, hält ein paar Hühner und darf den Garten nutzen.

Elses Eltern waren schon vor ein paar Jahren gestorben, die geliebte Schwester Ida hatte nicht mehr lange zu leben und wohnte vermutlich mit im Haushalt.

Friedrichs Vater war schon 1880 gestorben, seine Mutter lebte als Witwe bei den beiden unverheirateten Töchtern. Auch ihre übrigen Kinder – insgesamt sieben – leben noch.

Meine Oma Fanny ist elf Jahre alt und geht in München in die Schule. Sie ist eine fleißige Schülerin, die überall beste Noten hat außer in Schönschrift. Der Lehrer verteilt gerne „Tatzen“, die sie aber kaum fürchten muss. Sie lebt mit drei Geschwistern und beiden Eltern zusammen.

Der Vater Joseph (Urgroßvater) ist Kapellmeister, und auch ihre zwei Brüder werden sich später beruflich mit Musik beschäftigen.
Josephs Mutter, meine Ururgroßmutter Katharina, stammte ursprünglich aus dem Raum Garmisch. Als arme Weberstochter hatte sie mindestens zwei Kinder unehelich geboren, bevor sie dann doch geheiratet hat. Sie lebt wohl noch in München. Sein mutmaßlicher Vater ist tot.

Oma Fannys Mutter Pauline (Urgroßmutter) stammt aus einer in Haidhausen (München) verwurzelten Handwerkerfamilie. Nicht nur ihre Kinder lieben sie, auch später einmal ihre Enkel.
Ob Uroma Paulines Eltern zu dem Zeitpunkt noch leben, ist mir nicht bekannt.

Allen meinen zu dem Zeitpunkt lebenden Großeltern war danach noch ein langes Leben vergönnt. Mit 86 Jahren war Oma Wilhelmine die jüngste, alle anderen wurden weit über 90 Jahre.

VG
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  #16  
Alt 20.08.2019, 21:18
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Adea Adea ist offline weiblich
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Vielen Dank für eure interessanten Beiträge. Vielleicht kommen ja noch einige dazu....

LG Adea
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Dauersuche:

- Eltern und Geschwister von Emma Niklaus (* 1866 in Groß Jahnen, Kirchspiel Szabienen, Kreis Darkehmen/Ostpreußen)
- Herkunft von Christian Rausch, um 1811 als Soldat beim dänischen Militär in Warder (bei Segeberg/Holstein)
- Alles über die Papiermacher-Familie Seidler (vor 1800 in Mecklenburg und Holstein)

Meine Suchregionen: Mecklenburg, Ostpreußen, Holstein, Vogtland, Salzburger Land (vor 1732)


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  #17  
Alt 20.08.2019, 21:30
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Bergkellner Bergkellner ist offline
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Gut, dass du mich dran erinnert hast, ich hatte es zwar geschrieben, aber schon wieder vergessen.
Sorry, ist ein halber Roman geworden...

In Königswalde im Erzgebirge hat Otto(Nr. 4) Ferien, er bastelt mit seinen Freunden ein Wasserrad für den kleinen Bach nebenan, hilft seiner Mutter im Garten und freut sich seines Lebens mit bloßen Füßen. Zum 10. Geburtstag gibt es ein Paar neue Schuhe, die werden aber erst zum In-die-Schule-gehen getragen.
Seine Mutter Anna(Nr.9), 41 Jahre alt, hat zwischen Haushalt und Heimarbeit immer ein wachsames Auge auf den Sohn, denn er ist das einzige überlebende Kind von vieren und ihr ein und alles.
Heinrich(Nr. 8), 39 Jahre alt, arbeitet mit seinen Kollegen an der Bahnstrecke zwischen Cranzahl und Weipert. Die Arbeit ist schwer, auch wenn inzwischen schon einige Maschinen mit eingesetzt werden, hat ihn aber vor dem Krieg bewahrt. Wenn er nach Hause kommt, ruht er sich ein bisschen aus, macht einen Schwatz mit seinem Vater Louis(Nr. 16). Dann wird Gras gehauen, Heu gemacht, der Ziegenstall ausgemistet, die Kaninchen und Hühner versorgt. Daneben gibt es immer etwas am Haus zu reparieren. Gerade erst hat er sich mit seinem Vater darauf geeinigt, ein Stück anzubauen.
Louis Samuel(Nr. 16) lebt seit dem Tod seiner Frau Pauline(Nr. 17) vor acht Jahren mit im Haushalt seines jüngsten Sohnes. Der pensionierte Eisenbahner hat seinen 75sten Geburtstag gefeiert, die Augen und die Hände wollen nicht mehr so richtig, aber er kann erzählen wie kein anderer und sein Enkel Otto hört ihm begeistert zu.
Am Sonntag Nachmittag werden ein paar von Annas Verwandten „zu rucken“ kommen, ihre Geschwister mit ihren Kindern vorbeikommen. Auch ihre Eltern haben sich angesagt, Christian(Nr. 18), 66 Jahre alt und sein „Mienell“(Nr. 19), 67. Die beiden müssen seit einem Jahr, als Christian nicht mehr als Waldarbeiter malochen konnte, mit seiner schmalen Rente auskommen. Sie wohnen mit zweien ihrer Söhne und deren Familien in einem kleinen Haus auf der Brettmühle, einem Ortsteil von Königswalde. Wilhelmine trauert immer noch um ihren Sohn Max, der 1914 gleich bei Kriegsanfang fiel.

In Zwickau-Planitz, in der kleinen 11/2-Zimmerwohnung der Familie Looß hat Dora(Nr. 5), 8 Jahre alt, Ferien und Langeweile. Eigentlich hatten die Eltern ihr versprochen, dass sie und ihre Schwester Hilde die Großeltern in Königswalde besuchen dürfen, aber dann haben sie sich bei den Teichert-Schwestern nebenan mit Masern angesteckt und müssen im Bett bleiben. Ihre kleine Schwester Liesbeth wird die Krankheit nicht überleben.
Vater Albin(Nr. 10), 34 Jahre, ist heil aus dem Krieg zurückgekehrt, arbeitet wieder als Dreher in der Fabrik, Mutter Hulda(Nr. 11), 32 Jahre, kümmert sich um die Kinder und macht Heimarbeit, häkelt Deckchen und Läufer für ein paar Pfennige.
In den nächsten Wochen wird Albin ein Faltblatt mitbringen, in dem für eine neue Siedlung in Zwickau geworben wird. Dort wird sich im nächsten Jahr ihr großer Traum von einem eigenen Lebensmittelladen erfüllen.
Von Albins Vater Friedrich(Nr. 20) und seiner Mutter Christiane(Nr.21) ist keine finanzielle Hilfe dafür zu erwarten. Friedrich ist seit zehn Jahren Invalide und bezieht eine kleine Rente. Sie wohnen im Haus mit einem Neffen, der die Schmiede übernommen hat. Der ehemalige Hufschmied kann nur noch an zwei Stöcken gehen, wird in drei Jahren mit nur 64 Jahren sterben. Christiane stirbt schon 1921 mit 61 Jahren an einer Lungenentzündung. Auch Huldas Mutter Friederike(Nr. 23) kann nicht helfen. „Fritze“, wie sie von allen genannt wird, wird von ihren verheirateten Töchtern Minna und Olga unterstützt, die mit ihr in einem Haus in Königswalde wohnen, auch Hulda schickt ab und zu etwas Geld. Außer Schulden hat ihr 1905 verstorbener Ehemann Heinrich(Nr. 22) nichts hinterlassen. Nach seinem Tod waren alle Familienmitglieder froh, „’ne alten Saufsack“ los zu sein.
Fritze trauert noch um ihren einzigen Sohn Walter, der 1916 bei Lille fiel.

Fast am anderen Ende der Welt, in Padang steht Dr. Rudolf Klett(Nr. 6) am Fenster in seinem Arbeitszimmer und schaut hinaus auf den Regen. Es ist Monsunzeit. Die großblättrigen Pflanzen im Garten beugen sich den Wasserfluten vom Himmel und Rudolf hängt seinen Gedanken nach. Es war richtig, dem Krieg zu Hause auszuweichen und eine Stelle im Tropenkrankenhaus in Padang auf Sumatra anzunehmen. Zwar war er während des Krieges kurz einmal von den Holländer interniert worden, doch das hatte sich schnell als Missverständnis herausgestellt.
Heute hat ihm der Direktor des Tropenkrankenhauses die Stelle des Chefarztes angeboten. Er sei zwar mit seinen 37 Jahren noch etwas jung für die Stelle, aber das mache er durch seine Fachkenntnisse wett.Er wird die Stelle annehmen, denn endlich kann er seine Frau Meta nachkommen lassen.
Mit seinen Eltern und Geschwistern kann er nur brieflich Kontakt halten. Und die Post braucht meist sehr lange, so dass die dort beschriebenen Neuigkeiten schon lange keine mehr sind, wenn sie bei ihm ankommen.
Sein Vater Rudolf(Nr. 12), inzwischen 69 Jahre alt, ist seit vier Jahren pensioniert und lebt nun mit seiner Frau Wanda(Nr. 13), zwei Jahre jünger, als Herr Bahnrechnungsrat a.D. in einem Haus in Ober Schreiberhau im Riesengebirge, ganz wie es sich gehört mit Personal und Nachmittagstee.
Er wird 1933 sterben, seine Frau überlebt ihn um 15 Jahre. Nach seinem Tod nimmt Alfred, der inzwischen mit seiner Familie nach Deutschland zurückgekehrt ist, sie bei sich auf.

In Geyer, einer Kleinstadt im Erzgebirge, sitzen der Fleischer Ludwig(Nr. 14), und seine Frau Marie(Nr. 15) in ihrer kleinen Küche am Mittagstisch und beobachten, wie ihre beiden Jüngsten, Else – 4 Jahre und Lina(Nr. 7) – 2 Jahre miteinander spielen.
Sie sprechen zum wiederholten Mal darüber, dass es nun wirklich an der Zeit ist, ihren Plan eines eigenen Kolonialwarenladens mit Fleischerei zu verwirklichen. Noch länger können sie nicht warten, Ludwig ist 44 Jahre alt, Marie zwei Jahre jünger. Marie hat schon mit ihren Eltern Reinhard und Pauline(Nr. 30 & 31) gesprochen, Ludwig mit seiner verwitweten Mutter Christiane(Nr. 29). Sie wollen sich ihr Erbteil auszahlen lassen.
Am Sonntag gibt es einen Familienausflug nach Tannenberg, 4 Meilen entfernt, wo ein Freund von Ludwig ein passendes Grundstück direkt an der Dorfstraße ausfindig gemacht hat.
Im Frühjahr des nächsten Jahres werden sie den Laden eröffnen, der bis zum Tod von Marie 1936 floriert.


Lg, Claudia
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Wer lesen kann, ist besser dran!(Andreas' Opa Fred)
Nierngstwuh giehts so zu wie uff dar Walt!(Claudias Uroma Anna)

Suchen immer:
Loewe - Steinau an der Oder/Schlesien(vor 1850)
Heine - Glogau/Schlesien(vor 1850)
Hollenstein - Bleiwäsche/Westfalen(vor 1710)
Ulich - Neukirchen b. Stollberg(um 1710)
Rothbart - Kröslin/Pommern(um 1740)
Mädtke - Grambin und Umgebung/Vorpommern(vor 1840)
Buden/Budin - Wriezen u.U./Brandenburg(um 1700)
Kellner/Gevers - Hannover Stadt u.U.(um 1700)



Geändert von Bergkellner (20.08.2019 um 21:35 Uhr)
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  #18  
Alt 20.08.2019, 22:16
DoroJapan DoroJapan ist offline weiblich
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Das ist jetzt alles gesehen vom 14.08.1919 (weil ich den Text am 14.08.2019 verfasst hatte – Es handelt sich um Teil 1 der Seite meines Vaters, die Seite Mutter...ist etwas rar...kommt vielleicht später)

Mein Urgroßvater (8) wird bald 19 Jahre alt, geboren wurde er in Alt Landsberg in der Nähe von Berlin.
[Möglicherweise war er bis vor kurzem noch im Krieg. Auch der Kontakt zur Familie scheint weggebrochen zu sein, keiner in der Verwandtschaft erinnert sich an ihn und dass bei 7 Geschwistern]
Meine Uroma (9) feierte bereits im Februar ihren 20 Geburtstag. Aufgewachsen ist sie in dem beschaulichen Dorf Wiese (Busch) in Brandenburg bei Ihrem Vater (19), Ihrer Stiefmutter und ihren 2 Halb- und 5 leiblichen Geschwistern.

Vergangenheit:
Bereits im Februar 1902 - 5 Tage vor ihrem 3. Geburtstag starb ihre leibliche Mutter (18). Sie hatten nie die Möglichkeit sich richtig kennen zu lernen. Trotz des Verlustes hatte sie eine glückliche und unbeschwerte Kindheit.

Zukunftsaussichten:
Heiraten wird sie meinen Urgroßvater erst im Alter von 27 Jahren, zusammen werden sie sich ein gemeinsames Wirtshaus in Bad Saarow, Brandenburg anschaffen.
Bis mein Opa (4) und seine Schwester das Licht der Welt erblicken werden noch etliche Jahre ins Land ziehen.
Der Urgroßvater wird in der Gastwirtschaft stets sein bester Kunde sein. [Vielleicht waren das die Folgen des Krieges?].
Während sich ihr Mann (8) dem Alkohol verschreiben wird, versucht sie (9) Tag für Tag das Geschäft am Laufen zu halten und die 2 Kindern zu ernähren.
Das macht sie nicht lange mit und reicht die Scheidung ein. Der nächste Krieg wird kommen, aber auch diese Strapazen wird sie alleine mit ihren Kindern meistern.
Noch einmal wird sie den Bund der Ehe nicht eingehen. Erst im Alter von 89 Jahren wird sie versterben.
Ihrem Ex-Mann entgehen die Trauungen seiner 2 Kinder und auch seine 11 Enkel wird er nie aufwachsen sehen. Letztendlich wird er im Alter von 64 Jahren erneut heiraten und noch 11 Jahre leben.


Heute:
Meine Urgroßeltern (10 und 11) kennen sich seit der Kindheit, denn sie wachsen als Cousin und Cousine im schlesischen Dorf Tschöplowitz (Kreis Brieg) auf.

Vergangenheit:
Mehr als ein Jahr vor der Geburt ihres zukünftigen Mannes (10) erlitt sie (11) gleich zwei Schicksalsschläge. Denn sie verlor ihren 46-jährigen Vater (22) bei einem Unfall in der Stadt Brieg (bisher aus noch ungeklärten Gründen) nur wenige Wochen später (aufgrund des Vorfalls?) wurde ihr kleines Geschwisterchen tot geboren.
Urgroßvater (10) hatte sich vor 2 Jahren im Krieg eine starke Beinverletzung zugezogen.

Zukunftsaussichten:
Bis zur Hochzeit der beiden werden noch 149 Tage verstreichen.
Trotz der Beinverletzung hält es ihn (10) nicht davon ab Baustämme vom Wald hinter dem Haus bis ins Sägewerk am anderen Ende des Dorfes zu transportieren und sich anderweitig in der Landwirtschaft zu betätigen.
Bevor der Krieg ausbricht werden sie 5 gemeinsame Kinder (2 Jungen, 3 Mädchen) bekommen. Darunter meine Oma (5). Im Jahr 1943 verstirbt die Ururgroßmutter (23) im alter von 82 Jahren. Der zweitälteste Junge wird mit seinen 22 Lenzen gegen Ende 1944 in den Krieg ziehen müssen. Kurz bevor die Front immer näher kommt, informiert der Pfarrer seine zwei Gemeinden, dass ein Treck zusammengestellt werden soll. Und der bereifte - der einzige im ganzen Dorf - Pferdewagen wird von der Familie für die Flucht vorbereitet. Bei eisigen Temperaturen beginnt die Reise, Haus und Hof werden vorerst zurückgelassen.

In den nächsten ein bis zwei Tagen wird die Front eintreffen. Ca. 30 ältere Menschen, welche die Flucht nicht antreten wollen bleiben zurück. Einige versammlen sich im Gasthaus (das einst im Besitz der Familie war). Ein Dorfbewohner wird nicht zum Gasthaus kommen - für ihn und 10 weitere ältere Einwohner wird das Leben auf grausame Art und Weise zu Ende gehen – die Zunge und Ohren abgeschnitten und die Augen ausgestochen.

Während dessen verschlägt es die Familie von Brieg über Schweidnitz, bis hin nach Striegau, Hirschberg, Friedland, Zittau und letzten Endes ins Sudetenland (geplantes Ziel: Theresienstadt!). Innerhalb eines Jahres wird die Familie das Sudetenland wieder verlassen und sich - wie andere auch - auf den Rückweg nach Schlesien machen. Zuhause angekommen fanden sie Haus und Hof wieder - alles stand noch - wahrscheinlich weil sich das Haus außerhalb des Dorfes (in Teichelberg) befand? In der ganzen Zeit teilten sie sich Haus und Hof mit den neuen polnischen Mitbewohnern und späteren Besitzern. Auch ein russischer Soldat wird zum Haus der Familie kommen - er hat es auf die 3 jungen Töchter abgesehen. Doch bevor er sich an den Kindern vergreifen kann, wird Urgroßmutter (11) mit den Worten: "Nur über meine Leiche" dies zu verhindern wissen. Der Soldat wird erschrocken das Weite suchen. Anfang November 1946 die Familie muss ihre Sachen packen – Sie werden vertrieben. Dieses Mal geht es - zusammen mit dem neuen polnischen Besitzern als Fahrer - mit dem Treck ins 12 km entfernte Brieg. Im Nachbardorf Groß Neudorf macht der Treck bereits halt. Die russischen Soldaten geben den Befehl, dass das Gepäck vom Wagen abgeladen werden muss. Der polnische Amtsvorsteher wird dafür sorgen das alle ihr Gepäck wieder aufladen und mitnehmen dürfen. Damit geben sich die russischen Soldaten nicht zufrieden und warteten im nächsten Dorf (Schreibendorf) um den Treck erneut zu stoppen. 5 Familien wird das Gepäck vom Wagen gerissen und über den Graben auf die Wiese geworfen. Die Soldaten werden die Pferde beschlagnahmen und gegen kräftige Panjepferde austauschen. Eine Nachbarin (mit ihrer Tochter) der Familie muss zurück bleiben, zusammen mit einer handvoll anderer Familien des Dorfes. Sie werden als Arbeitskräfte (z.B. der Bäcker) wieder ins Dorf zurück gebracht. Der Vater (10) wird versprechen, dass sie zu Weihnachten wieder zurück sein werden.

In Brieg am Bahnhof angekommen werden sie noch nicht in die Waggons steigen, der Einstieg wird verweigert – der Treck soll weiter ziehen ins 35 km entfernte Markstädt (3 Bahnhöfe weiter), es ging über sumpfigen, unwegsamen Boden. Sie kamen nachts im Lager an. Die Familien werden registriert, dürfen allerdings nicht zu ihren Wagen. Auch die polnischen Besitzer der Wagen mussten warten. Es vergeht ca. eine Woche bis die Familie die weitere Reise in einem der 53 Viehwaggons antreten kann. Der Zug fährt ohne Stopp...Tage lang. Erst nach einer Woche, bleibt der Zug das erste Mal stehen – Sie befinden sich jetzt in Forst (Lausitz). Sie können den Wagen verlassen, warm essen und auch die Kleidung waschen. Danach geht die Fahrt weiter über Wittenberg nach Jüterbog bis nach Treuenbrietzen. Im Lager Treuenbrietzen werden sie ca. 4 Wochen verbringen. Weihnachten gegen 16 Uhr wurde das Gepäck auf Lkws aufgeladen. Trotz der Proteste, muss das Lager geräumt werden. Die Menschen laufen im Dunkeln durch den Schnee den Lkws hinterher bis zur übernächsten Bahnstation. Nach dem langen Fußmarsch geht es (nach mehreren Stunden warten) mit dem Güterzug nach Spremberg (Lausitz). Dort bleibt der Zug nachts um 4 Uhr stehen.
Es ging wieder in ein Lager nach der Quarantänezeit wurden die Familien auf die Gemeinden verteilt, meine Urgroßeltern bekommen eine 3 Raum Wohnung (mit Küche, Bad und Wohnzimmer) auf dem Georgenberg in Spremberg (in Bahnhofsnähe) zugewiesen. Anfangs wohnen sie mit mehreren Familienangehörigen (alle aus Tschöplowitz und Umgebung) in der Wohnung. Jede Familie bekam ein Zimmer. Im gleichen Haus in einer anderen Wohnung lebten auch vertriebene Verwandte. Die Familie legt sich in der Nachkriegszeit auch zwei Gärten zu – einen kleinen hinter dem Haus und einen größeren (mit Kartoffeln, Tomaten, Gurken, Möhren, Schnittlauch, Zwiebeln, Rhabarber, Erdbeeren sowie einem Kirsch- und einem Apfelbaum) in der „Obere(n) Bergstraße“ in Spremberg, welcher immer noch von der Familie (Nachfahren des ältesten Sohns von 10 und 11) bewirtschaftet wird. [In meiner Kindheit fand ich
- Opas (4) handgemachten Sandkasten,
- den Holzroller mit dem ich auf dem Kieselsteinweg gefahren bin um den Gartennachbarn „Hallo“ zu sagen
einfach wunderschön. Auch das große goldene Feld (waren es -Weizen-Ähren oder Mais...ich weiß es nicht mehr) neben dem Garten waren immer ein Traum und für uns Kinder ein super Spielplatz/Versteck . Dann fand ich auch die blaue Metallschaukel ganz toll und das Gartenhäuschen – das einzige was ich nicht so mochte war die Toilette. Denn die Keramikschüssel musste man noch mit dem Wassereimer befüllen um zu spühlen - Also vergiss nicht den Eimer mit Wasser (aus dem Gartenschlauch oder der Regentonne) zu füllen, wenn du dein Geschäft machen willst.]. In den nächsten Jahrzehnten wird die Familie immer wieder beim Deutschen Roten Kreuz nach dem zweitältestem Sohn suchen, welcher immer als vermisst gelten wird. Der älteste Sohn verstirbt ein Jahr nach seiner Hochzeit an Krebs. Nach dessen Tod bringt seine Frau einen Sohn (Cousin von 2) auf die Welt. Die 3 Töchter gründen eigene Familien. Eine Tochter zieht es nach Thüringen, die andere nach Bayern. Die jüngste Tochter – meine Oma (5) bleibt bei ihren Eltern. Im Alter von 17 Jahren heiratet sie meinem Opa (4) der die Wohnung der Urgroßeltern (im Beisein von 10 und 11) übernimmt. Es werden 4 Kinder geboren. Bei Familienfeiern wird oft über die Zeit im Krieg mit den Angehörigen gesprochen. Urgroßvater (10) verstirbt 1974 im Alter von 75 Jahren, seine Frau (11) folgt ihm 5 Jahre später im Alter von 87 Jahren.

Sorry ist etwas lang geworden - für Teil 1.

Liebe grüße
Doro
__________________
Brandenburg: Lehmann: Französisch Buchholz; Mädicke: Alt Landsberg, Biesdorf; Colbatz/Kolbatz: Groß Köris; Lehniger, Kermas(s), Matzke: Schuhlen-Wiese(Busch)
Schlesien: Neugebauer: Tschöplowitz+Neu-Cöln (Brieg); Gerstenberg: Pramsen; Langner, Melzer, Dumpich: Teichelberg (Brieg); Kraft: Dreißighuben (Breslau), Lorankwitz
Pommern-Schivelbein: Barkow: Falkenberg; Bast: Bad Polzin
Böhmen-Schluckenau: Pietschmann: Hainspach, Schirgiswalde; Kumpf: Alt Ehrenberg 243, 28; Ernst: Nixdorf 192

Geändert von DoroJapan (20.08.2019 um 22:50 Uhr)
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  #19  
Alt 24.08.2019, 17:26
nina1103 nina1103 ist offline weiblich
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Hallo,
interessantes Thema,
darüber habe ich nachgedacht, als ich im Mai in Schroda/ Posen auf dem Bahnhof stand.
Vor genau 100 Jahren mussten meine Urgroßeltern aus der Provinz Posen raus, allerdings konnten sie den gesamten Hausrat und die Möbel mitnehmen. In einem Eisenbahnwaggon. Meine Urgroßmutter hat für mich heute unvorstellbares geleistet. Ein kriegsbeschädigter Mann, ein 3jähriges Kind und meinen 1jährigen Großvater im Schlepptau, ohne Wegwerfwindeln und Fertiggläschen.
In der Neumark sind sie dann bei meinen Ururgroßeltern untergekommen, bis sie in Crossen eine Wohnung beziehen konnten.

Meine Thüringer Omi war gerade ein Jahr alt, ihre Großeltern waren alle Landwirte, ihr Vater Zimmermann.

Vor 100 Jahren starb mein Urgroßvater Rometsch in Pforzheim. Er war der erste selbständige Schlosser (Mechaniker) in der Familie und ist aus dem Dorf in die Stadt gezogen.

Meine ukrainedeutschen Urgroßeltern siedelten vor 100 Jahren aus Orenburg, wo sie ein Jahr vorher geheiratet haben, in die Lausitz über. Welch eine Entfernung! Sie hatten Pässe für die Auswanderung nach Amerika, sind aber hier in der Lausitz geblieben.

Eine sehr bewegte Zeit nach dem 1. WK.

Gruß Nina
__________________

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Alt 24.08.2019, 18:13
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Horst von Linie 1 Horst von Linie 1 ist offline
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Registriert seit: 12.09.2017
Beiträge: 6.010
Standard August 1919

Guten Tag,
im August 1919 waren 15 Vorfahren von mir am Leben.
2 noch nicht geboren.
Die 3. und 4. Generation komplett am Leben und, da hatte ich gerade einen Aha-Effekt, aus der 5. Generation nur noch die Ahnen #20,21 und 23.
9 Ahnen aus der 5. Generation waren zwischen 1900 und 1913 verstorben.
__________________
Freundliche Grüße.
Fahr mal wieder U-Bahn. Linie 1.
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